Information in eigener Sache!

Wer mich kennt, der weiß, dass mein Hobby der DIY-Schmuck ist bzw. war, denn dieses Hobby habe ich aufgegeben – aus finanziellen und auch zeitlichen Gründen! Schmuckzubehör, Werkzeug etc. ist ganz schön teuer mitunter und natürlich ist das Fertigen von Schmuck auch recht zeitintensiv; je nachdem, welches Schmuckstück man gerade herstellt bzw. fertigt. Da ich derzeit privat ziemlich eingespannt bin mit wichtigeren Dingen als den DIY-Schmuck und auch nicht mehr dazu bereit bin, die Ausgaben zu tragen, die dieses Hobby nun mal fordert, entschied ich mich dazu, das Hobby aufzugeben.

Hier auf diesem Blog habe ich an verschiedenen Stellen bereits für mein Schmuckblog „wear my own“ geworben, u. a. im Footer. Die Hinweise auf mein Schmuckblog werde ich demnächst entfernen, da es kein Schmuckblog geben wird. Wer sich also schon seit einiger Zeit gefragt hat „Wann endlich kommt denn dieses Schmuckblog?“, der weiß nun Bescheid *grins*

DIY Roggen Joghurtbrot

Was für ein geniales Brot! Wir waren absolut begeistert. Und das Beste: das Brot haben wir selbst gebacken! Insbesondere der Kleine hat kräftig Hand angelegt und den Teig so kraftvoll wie es ihm möglich war geknetet. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen:

Findet ihr nicht auch, dass das absolut lecker aussieht und so aussieht, als ob es direkt vom Bäcker kommt? Und der Geschmack des Brotes ist einfach nur umwerfend. Ihr möchtet dieses Brot auch einmal backen? Nichts leichter als das! Das Rezept folgt. Es ist ganz einfach und ohne große Handgriffe herzustellen. Es macht keine Sauerei und ist im Nu fertig! Ganz ohne Brotbackform oder Brotbackautomat!

Die Zutaten

  • 270ml Naturjoghurt
  • 230ml lauwarmes Wasser
  • 450gr Roggenmehl
  • 250gr Dinkelmehl
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 1 TL Zucker
  • 2 TL Salz

Das Rezept

01

In eine Schüssel das lauwarme Wasser füllen und den Zucker dazu geben. Die Hefe hinein brökeln.

02

Während die Hefe vor sich hin arbeitet und langsam beginnt zu schäumen, könnt ihr in einer Schüssel das Mehl sieben. Nun das Salz zu dem gesiebten Mehl geben und unterheben.

03

Wenn die Hefe Blasen geschlagen hat, fügt ihr den Naturjoghurt zur Hefe-Wasser-Masse hinzu. Nun verrührt alles kräftig miteinander. Die Hefe-Naturjoghurt-Masse wird nun zu der Mehl-Salz-Mischung gegeben.

04

Den Teig nun entweder von Hand oder mit der Küchenmaschine kneten. Bitte achtet darauf, dass Eure Küchenmaschine einen so schweren Teig auch kneten kann. Ist der Teig fertig geknetet, deckt ihr die Schüssel mit einem feuchten Tuch ab (lauwarm).

05

Den Teig nun an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen. Anschließend den Teig entweder in eine Brotform geben oder ihn zu einem Laib formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

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Jetzt das Rautenmuster in den Teig zeichnen. Achtet darauf, nicht zu tief einzuschneiden, da ansonsten eine tiefe Kerbe in der Brotkruste entsteht und es dadurch schwer ist, gleichmäßige Brotscheiben zu schneiden.

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Den Laib nun im Backofen bei max. 40 Grad 30 Minuten lang gehen lassen. Natürlich kann der Laib auch an einem beliebigen anderen Ort ruhen. Wenn die Zeit vorbei ist und der Laib nochmals aufgegangen ist, könnt ihr ihn noch einmal mit einer Wasser-Salz-Mischung bepinseln und mit etwas Mehl bestäuben.

08

Dann das Brot ca. 35-40 Minuten bei 240 Grad backen. Wenn das Brot fertig gebacken ist, macht ihr eine Probe. Dazu mit einem Holzkochlöffel auf den Laib klopfen. Hört es sich hohl/dumpf an, ist das Brot durchgebacken. Lasst das fertig gebackene Brot auf einem Kuchenrost auskühlen.

Roggen-Joghurtbrot

Dir gefällt dieses Rezept und Du würdest es gerne nachmachen? Du weißt aber gerade nicht, wo Dir der Kopf steht, weil es viel zu tun gibt? Da habe ich etwas für Dich! Speichere Dir dieses Rezept auf Deinem Computer ab – schnell und unkompliziert per Download! So hast Du es dann parat, wenn Du die Zeit findest, um es nachzumachen.

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Maskenball

Ja, jetzt haben wir sie: die Maskenpflicht! Find‘ ich okay. Zur Eindämmung des Coronavirus sicherlich eine geeignete Schutzmaßnahme. Aber „nur“ so Standard-0815-Masken haben mir nicht gereicht, daher habe ich mich nach handgenähten, bunten Masken umgesehen – nicht nur für mich, sondern für die ganze Familie! Ich wurde fündig. Momentan näht fast jeder, der mit Nadel und Faden einigermaßen geschickt umgehen kann, Behelfsmasken aus vorwiegend Baumwollstoffen. Leider kann ich es nicht, somit bin ich in dem Fall auf die angewiesen, die es können.

Also habe ich mich mal eingedeckt und gleichsam ein neues Hobby gefunden: welche Maske ziehe ich wohl heute zu meinem Outfit an? *lach* Die nächste Ladung an Masken wird im Laufe der kommenden Woche hier eintreffen!