Es ist nicht zu fassen – Die Fortsetzung

Erinnert ihr Euch vielleicht an diesen Artikel?

Es ist nicht zu fassen

Früher hieß ich „Mayer“ mit Nachnamen und ich hasste es, denn da es von diesem Familiennamen viele Schreibweisen gibt, musste ich ständig sagen: „Mayer mit ay“. Das wurde im Laufe der Jahre zu einer gewohnten Standardaussage, jedes Mal, wenn ich irgendwo […]

Wer sich den Artikel noch einmal ins Gedächtnis ruft, der wird sich bald daran erinnern, worum es darin ging: um die Schreibweise meines geschätzten Nachnamens *grins*. Gut, ich heiße Hübel – da ist es ja nicht mehr weit hin zu Bügel oder Hügel oder Bübel – aber die Stadt Saarbrücken hat jetzt eindeutig den Vogel abgeschossen *lach*.
Zunächst fiel es mir gar nicht auf, weil ich „Sehr geehrte Frau…“ meistens überspringe und gleich zum Wesentlichen komme. Als ich den Brief einen Tag später noch einmal zur Hand nahm, da sah ich es aber und ich musste so lachen.

Jawoll, die Frau Rossel *lach*!!! Ei, ei, ei…wer lesen kann is‘ klar im Vorteil. Ich wohne „Im Rosselfeld“, das heißt aber nicht, dass ich auch so heiße, ihr lieben Beamten *augenzwinker*.