Wald- und Wiesenblumen fotografiert

Ich hatte Euch in diesem Beitrag ja versprochen, dass ich noch die übrigen Bilder von meiner August-Radtour mit dem Junior durch unseren und den Nachbarort zeigen werde. Heute ist es soweit und ich löse dieses Versprechen ein.

Nachfolgend zeige ich Euch ein paar Bilder von Wald- und Wiesenblumen, die ich während der Tour am Wegesrand geschossen habe. „Oh Mama, warum müssen wir immer halt machen!“, rief der Junior einmal genervt aus. Ich konnte ihn verstehen. Is‘ ja auch nervig, wenn die Mama ständig von hinten brüllt: „Bleib‘ mal kurz stehen! Ich will etwas fotografieren!“ *lach* Er hat’s überstanden und zuhause gab es dann ein Eis – als Dankeschön für’s „halt machen“ *lach*

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Randdaten: Blende f/5.6 – Belichtungszeit 1/500sec – ISO 100 – Brennweite 30mm – Kamera Canon EOS1200D – Objektiv EFS 18-55mm F/3.5-5.6 IS STM

Oben zu sehen (Achtung! Ich glänze wieder mit gefährlichem [Halb]wissen *lach*) ist eine raue Gänsedistel (wissenschaftlich: Sonchus asper), welche zur Unterart der Gänsedisteln gehört. Ihre Symbolik ist: Stärke und Schutz. Sie blüht im Sommer und Herbst und ihr Kronendruchmesser beträgt 50cm. Sie gehört zur Ordnung der Asterales (Asternartige). Sie gefiel mir außerordentlich gut.

Randdaten: Blende f/5.6 – Belichtungszeit 1/500sec – ISO 100 – Brennweite 30mm – Kamera Canon EOS1200D – Objektiv EFS 18-55mm F/3.5-5.6 IS STM

Dieses Bild zeigt die federige Flockenblume (wissenschaftlich: Centaurea nervosa) in der hübschen Farbe violett. Ihre Unterart sind die Flockenblumen. Sie blüht in drei von vier Jahreszeiten, nämlich sowohl im Frühling als auch im Sommer und Herbst. Ihr Kronendruchmesser beträgt zwischen 30cm und 46cm. Sie gehört, wie schon die raue Gänsedistel, zur Ordnung der Asterales (Asternartige). Ich habe sie eher durch Zufall entdeckt. Ihre Blütenform gefiel mir sehr gut und auch die Farbe fand ich ganz hervoragend.

Randdaten: Blende f/5.6 – Belichtungszeit 1/640sec – ISO 100 – Brennweite 42mm – Kamera Canon EOS1200D – Objektiv EFS 18-55mm F/3.5-5.6 IS STM

Habt ihr schon mal etwas vom „einjährigen Berufkraut“ (wissenschaftlich: Erigeron annuus) gehört? Es gehört zur Unterart der Berufkräuter. Obiges Bild soll welches zeigen. Ich weiß es nicht sicher. Aber verlasse mich einmal mehr auf meine Pflanzen-Bestimmungs-App *lach* Seine Symbolik ist: Vitalität. Das Berufkraut blüht nur im Sommer und sein Kronendurchmesser beträgt 50cm. Auch das Berufkraut gehört zur Ordnung der Asterales (Asternartige).

Zu nachfolgenden Bild kann ich keine Angaben machen. Tut mir leid. Vielleicht wisst ihr, worum es sich nachfolgend handelt!?

Randdaten: Blende f/5.6 – Belichtungszeit 1/800sec – ISO 200 – Brennweite 55mm – Kamera Canon EOS1200D – Objektiv EFS 18-55mm F/3.5-5.6 IS STM

Randdaten: Blende f/5.6 – Belichtungszeit 1/800sec – ISO 160 – Brennweite 55mm – Kamera Canon EOS1200D – Objektiv EFS 18-55mm F/3.5-5.6 IS STM

Bei dem letzten Bild handelt es sich wohl um die „Wilde Malve“ (wissenschaftlich: Malva sylvestris). Ich kann mich jedoch auch irren. Ist ja menschlich *grins*. Man nennt sie auch „Große Käsepappel“ oder auch „Rosspappel“. Sie gehört der Gattung der Malven an und zur Ordnung der Malvenartige (Malvales). Ihre Blütezeit liegt zwischen Mai und September.

Das war es auch schon mit meinen Wald- und Wiesenblumen. Mehr habe ich nicht für Euch. P. S. Ich weiß, dass ich alle Motive mittig gesetzt habe. Dieser Beitrag war vorgefertigt. Mittlerweile versuche ich, diesen Tick abzustellen und mich mehr auf die 2/3 Regel zu konzentrieren.

Bilder von der August-Radtour mitgebracht

Am 25. August 2021 (ja, es ist schon ein Weilchen her!) habe ich zusammen mit dem Junior eine ausgiebige Radtour gemacht. Unser Weg führte uns zunächst hinunter zur Hauptstraße, die wir überquerten und in den „Schlosspark“ zum Spielen auf dem dortigen Spielplatz einkehrten. Während Sohnemann schaukelte, rutschte, kletterte und Seilbahn fuhr, habe ich mich auf die Suche nach Fotomotiven gemacht, denn…jawoll…ich hatte die Canon (mal nicht!) zuhause vergessen. Sie war mit dabei *juhuuu*.

Leider ließ sich im Schlosspark nicht viel finden. Daher kann ich Euch auch nur drei Bilder zeigen. Aber nichts desto trotz, es sind schöne und gelungene Aufnahmen, die ihr nachfolgend zu sehen bekommt, und es kommt ja nicht auf Quantität an. Oder etwa doch? *neugierigfrag*

Zunächst fiel mir in der Nähe der Sitzbänke eine Pusteblume auf. Ja, es war nur eine Pusteblume. Eine einzige stand tapfer da und wartete geradewegs darauf von mir in Szene gesetzt zu werden. So tat ich ihr also den Gefallen *grins*.

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Randdaten: Blende f/5.6 – Belichtungszeit 1/800sec – ISO 200 – Brennweite 51mm – Kamera Canon EOS1200D – Objektiv EFS 18-55mm F/3.5-5.6 IS STM

Nachdem ich also dann die oben zu sehende Pusteblume fototechnisch festgehalten hatte, ging es weiter. In der Nähe zu der Seilbahn, auf der sich der Junior vergnügte, fand ich noch ein hoch gewachsenes – meiner laienhaften Meinung nach – Butterblümchen, vielleicht aber auch Wiesen-Bocksbart (ich kann mich auch irren. Dann belehrt mich, danke) Ich fand es hübsch, also habe ich auch dieses Blümelein fotografiert und dabei bemerkt, dass ich beobachtet werde. „Sind Sie Fotografin?“, wurde ich von der Seite gefragt. „Nein.“, antwortete ich und fuhr fort: „Es ist nur ein Hobby.“ Damit habe ich dann auch den ca. 12jährigen fremden Jungen zufriedengestellt, der auf der Stelle abzog und schaukeln ging.

Randdaten: Blende f/5.6 – Belichtungszeit 1/800sec – ISO 160 – Brennweite 53mm – Kamera Canon EOS1200D – Objektiv EFS 18-55mm F/3.5-5.6 IS STM

Neben diesem „Close-up“ habe ich auch noch eine etwas weiter entfernte Aufnahme des Butterblümchens oder Wiesen-Bockbards (oder?) gemacht, die ich etwas schöner als das obige Bild finde.

Randdaten: Blende f/5.6 – Belichtungszeit 1/800sec – ISO 200 – Brennweite 55mm – Kamera Canon EOS1200D – Objektiv EFS 18-55mm F/3.5-5.6 IS STM

Aaaber von allen drei Bildern, die ich Euch hier gezeigt habe, ist mir das erste – also die Pusteblume – immer noch am allerliebsten ♥ Noch ein paar weitere Bilder sind auf dem Weg zu unserem „Bienenlehrpfad„, den wir nach dem Spielplatz besuchten, entstanden.

Leider hatte ich das falsche Objektiv dabei. Ansonsten hätte ich noch ein paar Bilder von süßen Entchen zeigen können, die uns auf unserem weiteren Weg zur „Grube Velsen„, unserem dritten (und letzten) Ziel an diesem Tag, im Nachbarort über den Weg liefen. Der „Zoom“ meines Objektivs reichte leider nicht aus, um die Entchen ordentlich zu fotografieren. Schade! Dann halt das nächste Mal. Die übrigen Bilder werdet ihr dann in einem separaten Beitrag finden, der bald erscheinen wird.