Lesezeit: in ca. 10 Minuten gelesen

Sind sie eigentlich noch zeitgemäß? Die Stöckchen? Keine Ahnung! Ich weiß nur, zu meinen Blogger-Anfangszeiten bekam ich diverse Stöckchen „zugeworfen“ und ich war immer ein dankbarer Abnehmer solcher. Durch puren Zufall war ich wieder auf das Thema „Blogstöckchen“ gestoßen. Und ich dachte mir: warum es nicht wieder ein bisschen aufleben lassen?

So überlegte ich, welche Art Stöckchen ich der Blog-Gemeinde vor die virtuellen Füßchen werfen könnte *lach*. Ich entschied mich zu einem „Bunte Fragen Stöckchen“. Diese Bezeichnung habe ich gewählt, da sich mein Stöckchen nicht auf ein ganz bestimmtes Thema bezieht, sondern meine Fragen bunt gemischt sind.

Was ist ein Blogstöckchen jetzt genau?
Ihr werdet es sicherlich wissen, dennoch hier einmal kurz eine Erläuterung dazu. Ein Blogstöckchen besteht entweder aus einer ganz bestimmten Fragestellung oder aber auch aus gleich mehreren Fragen (= Fragenkatalog), die sich ein/e BloggerIn – also ich in dem Fall – ausdenkt, darüber hinaus auch selbst beantwortet und im Anschluss daran dann (natürlich!) auch an andere BloggerInnen weiterreicht.

Wie wird ein Stöckchen weitergereicht?
Das Weiterreichen geschieht, indem der/die BloggerIn – also ich – zwei oder drei weitere BloggerInnen in dem Stöckchenbeitrag verlinkt, die das Stöckchen erhalten sollen. Diese BloggerInnen haben dann die Aufgabe, die gestellten Fragen auf ihrem Blog im Rahmen eines Beitrages zu beantworten und das Stöckchen im Anschluss dann natürlich wieder an andere BloggerInnen weiterzugeben – mithilfe einer Verlinkung.

Und, welchen Sinn macht das Ganze?
Kurz gesagt: die Vernetzung von Artikeln und zwar quer durch die Blogosphäre. Die Voraussetzungen hierfür sind natürlich, dass das Blogstöckchen kontinuierlich weitergereicht wird und sich dankbare TeilnehmerInnen finden lassen, die dazu bereit sind, die Fragen zu beantworten und das Blogstöckchen dann weiter zu reichen.

Ein Blogstöckchen hat keine Deadline!

Mein „Bunte Fragen Stöckchen“ unterliegt diesen vier einfachen Regeln, die bitte befolgt werden sollten. Danke!

  • Verlinke die Person, die Dir das Stöckchen zugeworfen hat.
  • Beantworte alle Fragen, die gestellt sind.
  • Reiche das Stöckchen anschließend an 3 andere BloggerInnen weiter.
  • Informiere die ausgewählten BloggerInnen darüber, dass sie von Dir mit einem Blogstöckchen bedacht wurden.

1. Frage
Für Leseratten: welches war das beste Buch, das Du in der letzten Zeit gelesen hast? Für Filmfans: welches war der beste Film, den Du in der letzten Zeit gesehen hast?

Interstellar“ war der für mich beste Film. Diesen habe ich erst vor wenigen Tagen gesehen, obwohl er bereits 2014 erschienen ist. Ein Science-Fiction Abenteuer der besonderen Art. Sehr spannend und packend, an manchen Stellen gar rührend. Mit vielen nicht vorhersehbaren Wendungen. Einfach top. Christopher Nolan führte Regie. Unter anderem spielten Anne Hathaway und Matthew McConaughey mit. Wer ein Sci-Fi Fan ist, sollte ihn sich (vielleicht) mal ansehen!?

2. Frage
Kaffee oder Tee? Welches Getränk bevorzugst Du beim Frühstück und warum?

Kaffee, auf jeden Fall Kaffee. Ansonsten werd‘ ich nicht wach. Da ich abends relativ spät die Koje aufsuche – bin ’ne kleine Nachteule – fällt es mir morgens dementsprechend auch schwer die müden Äuglein zu öffnen. Daher bin ich dankbar für Koffein in Form einer guten Tasse Kaffee (mit etwas Kaffeesahne, aber ohne Süßungsmittel).

3. Frage
Was, das Du schon seit Ewigkeiten nicht mehr gemacht hast, würdest Du lieber heute als morgen gerne wieder machen?

Ich würde sehr gerne wieder einmal mit der Familie ans Meer fahren. An der Nordsee war es schön oder wieder nach Spanien. Vielleicht aber auch mal nach Italien oder Griechenland. Einfach mal wieder unbeschwert urlauben, das wäre super.

4. Frage
Welche drei Worte beschreiben Dich am Besten?

Morgenmuffel – Koffeinjunkie – Genießer

5. Frage
Welche 5 Dinge befinden sich gerade jetzt auf Deinem Schreibtisch (oder in der Nähe)?

Links von mir steht GöGa’s Yaesu-Amateurfunkgerät und rechts von mir mein Lenovo Tablet im Ständer. Mein Kindle liegt auf der Monitor-Erhöhung, worauf auch mein EC-Kartenlesegerät (TAN-Gerät) von der Bank liegt. Neben dem Monitor steht eine Elfenfigur mit Glasflügel (ein Geschenk meiner Mama).

6. Frage
Coronapandemie!

Wir sind Einschränkungen unterlegen, Maskenpflicht überall und aktuell auch Testpflicht in Schulen sowie für das Shopping oder für Friseurbesuche. Wie geht es Dir damit?

Zunächst eine kleine – oder etwas größere! – Anekdote von einer Shoppingtour. Ich war vorgestern mit dem jungen Herren unterwegs, da der Junior unbedingt neue Turnschuhe für den Sportunterricht gebraucht hat. Das war eine Tortur, kann ich nur sagen! Zunächst musste ich einen Termin in einem Testzentrum vereinbaren, dann natürlich zunächst dorthin fahren. Dort wurde mir gesagt, sie testen nur Erwachsene sowie Kinder älter als 14. Also wurde nur ich getestet, der Junior nicht. Aber mir wurde zudem gesagt, mein Sohn dürfe mich ins Geschäft begleiten, auch ohne Test. Nachdem also ich getestet war und zurück im Auto, wartete ich dort geschlagene 20 Minuten auf das Ergebnis, das mir per E-Mail geschickt wurde. Nach Empfang des negativen Testergebnisses sind wir dann ausgestiegen und ins erste Geschäft rein. Anmerkung zum besseren Verständnis: das Testzentrum befand sich praktischerweise auf dem Parkplatz.

Im ersten Geschäft (von insgesamt dreien!) musste ich zuerst das negative Testergebnis vorlegen, das auf’m Handy war. Zudem wurde zwecks Idenditätsabgleich nach meinen Personalausweis verlangt und ich musste mich zu guter Letzt in eine Liste eintragen und zwar mit folgenden Daten: Vorname, Familienname, Geburtsdatum, Straße und Hausnummer, PLZ und Ort, Name der Begleitperson (in meinem Fall der Junior), Uhrzeit (wann also das Geschäft betreten wurde) und am Ende auch noch mit Unterschrift. Alles in allem war das erste Geschäft ca. 27 Minuten nach Ankunft auf dem Parkplatz erfolgreich betreten worden (2 Minuten Testung, 20 Minuten Wartezeit auf das Ergebnis und das mindestens fünfminütige Prozedere am Eingang des Geschäfts).


Wahnsinn! Und das Schlimme ist: wir waren in drei Geschäften und in jedem Geschäft das selbe Prozedere! Da wird man rammdösig mit! Nur das letzte Geschäft verlangte auch für den Junior einen negativen Test. Als ich der Verkäuferin sagte, das Testzentrum würde keine Kinder unter 14 Jahren testen und mir gesagt wurde, mein Sohn könne mich auch ohne Test begleiten, sagte sie freundlich aber bestimmend, dass dies eine Fehlinformation sei. Ich müsse, so die Verkäuferin, zunächst zum Kinderarzt zum Testen gehen und wenn ich dann dort das (negative!) Ergebnis hätte, dann müsse ich mich testen lassen (eben in einem Testzentrum) und dann erst, also mit zwei negativen Tests, dürfe ich ihr Geschäft betreten.


Und das alles nur, um ein Paar neuer Turnschuhe für den Junior bekommen zu können. Ich meine, Kontrolle und Vorschriften und Obacht hin oder her, aber das ist doch wirklich…da vergeht einem doch glatt die Lust shoppen zu gehen. Oder sehe nur ich das so? Das nächste Mal wird wieder online eingekauft – zumindest soweit dies möglich ist! Das ist ja alles kein Zustand!

Wie geht es mir mit Corona? Das war die eigentliche Fragestellung. Ich kann nur sagen, dass ich nur noch ungerne aus dem Haus gehe. Alles ist so umständlich und kompliziert geworden, überall Kontrolle, überall nur noch: „Das darfst Du nicht, ach und übrigens, das darfst Du auch nicht.“ oder dieses: „Haben Sie einen negativen Test dabei, der nicht älter als 24h ist?“ Es ist nur noch unter bestimmten Auflagen möglich, irgendwo hin zu gehen. Dieses ständige Händewaschen und desinfizieren hat meine Haut rissig gemacht.
Und an den Kindern geht das Ganze natürlich auch nicht spurlos vorbei: Unterricht nur noch 2h täglich bzw. Unterrichtsaufall über Monate hinweg. Und wer darfs wieder richten? Die Eltern, genau! Wir haben unsere Kinder zuhause unterrichtet. Zudem Zeitdruck seitens der Schule: „Am Ende der Woche muss es erledigt sein. Dann gibts neue Aufgaben!“ Kurz gesagt: Corona brachte mich mitunter arg an meine Grenzen und ich ging wirklich zeitweise auf’m Zahnfleisch.

7. Frage:
Glaubst Du an Reinkarnation (= Wiedergeburt)?

Das ist schnell und unkompliziert beantwortet: nein, ich glaube nicht daran. Ich glaube daran, dass der Tod nicht das Ende ist, sondern, dass wir unsere Lieben wiedersehen werden – an einem anderen Ort. Aber dies hat mit Wiedergeburt nichts zu tun! Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch nur einmal geboren wird und wenn das Leben gelebt wurde, stirbt. Eine Wiedergeburt gibt es für mich nicht!

8. Frage:
Wenn Du ein Tier wärst, welches wärst Du?

(M)eine Katze, definitiv.
Den ganzen Tag draußen unterwegs, nur nachhause kommen, wenn der Magen knurrt oder um gestreichelt zu werden und dann wieder ab in die Freiheit. Hin und wieder irgendwo rum liegen, am liebsten in der Sonne, und es sich gut gehen lassen. Und (m)ein wohliges Schnurren löst Zufriedenheit bei (m)einer Familie aus. Herrlich! – That is the life MY CAT lives *lol*

9. Frage:
Hast Du ein Lieblingszitat? Ja!? Lass‘ hören!

„Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiß nie, was man bekommt.“ (Zitat aus dem FilmForrest Gump„)

10. Frage:
Hast oder hattest Du (mal) ein Haustier? Wenn ja, welches und wie heißt bzw. hieß es? Wieso trägt bzw. trug es gerade diesen Namen?

Ich hatte einen Yorkshire Terrier namens Sammy. Er wurde 17 1/2 Jahre alt, starb schließlich an Altersschwäche. Ende der 80ger Jahre gab es eine Tiersendung im TV. An dieser nahmen Prominente mit ihren Haustieren teil. Ein Prominenter hatte einen Pudel, schwarz und zuckersüß. Dieser hieß Sam, und ich dachte mir: „Was für’n schöner Name für’n Hund.“ Zu der Zeit der Ausstrahlung waren wir gerade dabei, uns einen Hund ins Haus zu holen und uns fehlte noch der Name. Ich hing einfach ein „my“ an Sam und meinte dann zu meinen Eltern: „Wie wäre es denn mit Sammy?“. So kam unser Hund zu seinem Namen.

Unser Katzer (sprich: Kater) heißt Fridolin. Hierauf hatten wir keinen Einfluss, da er diesen Namen bereits trug, als wir ihn adoptiert haben. Jedoch rufen wir ihn ab und zu auch „Mikesch“, worauf er mittlerweile auch reagiert – wenn er Lust darauf hat. Hätte ich Einfluss auf den Namen gehabt, dann hieße Fridolin heute Mikesch (nach dem Kinderbuch des tscheschichen Autors Josef Lada). Ich habe das Buch nie gelesen, aber mir gefällt der Name Mikesch einfach super gut.

Nun, gemäß der Regeln, werfe ich das Stöckchen virtuell weiter und zwar an die BloggerInnen:

Bernhard (leider nicht aufgefangen! Daher frage ich Abraxandria)
Elke
Marlene vom Schnurrblog

Schön wäre es, wenn die Auserwählten das „Bunte Fragen Stöckchen“ auffangen würden und es ihrerseits erneut an weitere 3 BloggerInnen weiterwerfen würden. Danke dafür schon mal im voraus!

Blogstöckchen: Bunte Fragen Stöckchen
Markiert in:                 

19 Gedanken zu “Blogstöckchen: Bunte Fragen Stöckchen

  • Pingback:Bunte Fragen Stöckchen – Abraxandria

  • 1. Juni 2021 um 23:51
    Permalink

    Oh ja, Stöckchen! Ich erinnere mich nur zu gut, schmunzel. Du hast recht, die sind irgenwie untergegangen. Ab und zu begegne ich nochmal einem auf Blogs, aber sehr selten. War doch eigentlich immer interessant zu lesen, was die anderen zu den gleichen Fragen schreiben, die man selbst beantwortet hatte. Hatte so eine persönliche Note…
    Ich nehme mir dein Stöckchen daher gerne mit. Allerdings zu den mir bekannten alten Bedingungen. Da möchte ich nichts dran ändern, denn so wie ich sie kenne, liegen sie mir. Das bedeutet ich werde was Deine Regeln oben anbelangt ein paar Änderungen machen… wenn Dir das recht ist.

    Antworten
    • 2. Juni 2021 um 07:33
      Permalink

      @Abraxandria:
      Ja, Du hattest – glaube ich – oft ein Stöckchen auf Deinem Blog. Oder? Du warst, so wie ich auch, ein Abnehmer solcher. Ich begegne keinem Stöckchen mehr, das war auch der Grund, weshalb ich dachte: „Versuch’s mal wieder!“ Ich bin der selben Meinung wie Du: Stöckchen waren interessant. Vor allem, auch zu erfahren, wie andere über ein Thema denken. Danke, dass Du die Fragen bzw. das Stöckchen auffängst. Lieb von Dir! Und wenn Du die Regeln ändern magst, dann ist das auch kein Problem.

      Antworten
      • 3. Juni 2021 um 00:54
        Permalink

        Hihi, ich habe gerade nochmal auf meinem Blog nachgeschaut. Ja, ich hatte viele Stöckchen in der Vergangenheit. Ich habe sogar eine eigene Rubrik namens Stöckchen. 😉 116 Einträge dort. Und bald dann 117, kicher. Und die Einträge sind wirklich alt. 2012, 2013 waren die letzten Stöckchen. Das sind dann ja fast schon 10 Jahre! Krass!
        Ich finde nicht, dass Stöckchen nun antik geworden sind. Die Bloggergemeinschaft hat sich in dieser langen Zeit erheblich geändert. Viele bloggen gar nicht mehr oder haben einen privaten Blog. Neue sind dazu gekommen. Das bringt Änderungen mit sich.

        Antworten
        • 3. Juni 2021 um 14:40
          Permalink

          @Abraxandria:
          Hi Du!
          Ich glaube, das habe ich so noch im Sinn. Ich glaube mich erinnern zu können, dass Du immer eine dankbare Abnehmerin solcher Stöckchen warst – genau wie ich! Mir hat es echt Spaß gemacht, die verschiedenen Fragen zu beantworten und es war auch immer wunderbar interessant zu lesen, wie andere BloggerInnen die selben Fragen beantwortet haben. Ich hatte dabei immer großen Spaß!

          Ich habe versucht, sie wieder aufleben zu lassen, und dachte, vielleicht hätte jemand Interesse daran. Und guck, siehe da: die liebe Abraxandria hat Interesse gezeigt. Danke! Ich freu‘ mich. Vielleicht, aber auch nur vielleicht, zeigt das nächste Mal noch jemand Interesse, wenn das Stöckchen mit den veränderten Regeln auf völlig freiwilliger Grundlage basiert.

          Ich schätze, einen zweiten Versuch starte ich irgendwann, aber ich glaube, wenn ich bemerke, dass Stöckchen nicht (mehr!) gerne genommen werden, dann werde ich es (vielleicht) doch nicht weiter verfolgen. Mal sehen! Ich finde es schon mal großartig, dass Du daran Gefallen findest. Freue mich schon sehr auf Deinen Beitrag!

          Antworten
          • 16. Juni 2021 um 20:28
            Permalink

            Da mein Stöckchen nun bearbeitet ist und online steht, sag ich noch einmal herzlichen Dank! 🙂
            Hat Spaß gemacht. 🙂
            Mich würde allerdings noch interessieren, was du zu einzelnen Antworten von mir denkst. Denn schließlich hattest Du ja Fragen an mich gestellt. Nun bin ich neugierig auf Deine Reaktion… 😉
            LG

            Antworten
            • 17. Juni 2021 um 10:25
              Permalink

              @Abraxandria:
              Hi!
              Bitte, gerne geschehen. Danke auch, dass Du das Stöckchen mitgenommen und bearbeitet hast. Ich werde Dich nochmal besuchen und Dir mitteilen, wie ich über Deine Antworten denke. Das tu‘ ich gern‘. Nur, lass‘ mir dazu bitte noch e bissel Zeit. Gerade isses hier sooo heiß, das hält Keiner aus. Da sitz‘ ich net so gern am PC.

              Antworten
              • 21. Juni 2021 um 01:19
                Permalink

                Alles klar, fühle Dich nicht wegen mir gestresst! Kein Druck!
                Bei uns isses auch so heiß. Puh. Ich mag das ja nicht so sehr, diese Wärme.
                Dann mal ab in den Pool mit Dir! 😉 Bin ganz neidisch, lach.
                Schön, dass Du nochmal bei mir vorbei gekommen bist. Ich danke Dir für Dein Kommentar bezüglich meiner Antworten. Ist doch sehr interessant zu lesen. 🙂
                Genieße den Sommer! Liebe Grüße!

                Antworten
                • 21. Juni 2021 um 14:36
                  Permalink

                  @Abraxandria:
                  Nee, nee…schon okay! Bei uns isses nun endlich mal abgekühlt. Gott sei’s gedankt. Das war ja kaum noch auszuhalten, diese Bullenhitze! Gerne habe ich das Stöckchen, das Du beantwortet hast, kommentiert. Leider ist mit Pool heute nichts (und morgen ggf. auch nicht), da die Temperaturen unter 20 Grad liegen (sollen) und es regnen soll. Aber sobald der nächste Sonnenstrahl die Erde küsst, bin ich wieder im Pool.

  • 30. Mai 2021 um 19:50
    Permalink

    Liebe Sandra,
    nicht böse sein, aber Blogstöckchen sind wohl eher nicht mehr zeitgemäß und waren auch schon vor Jahren nicht sonderlich beliebt.
    Ich bleib da außen vor.
    Herzliche Grüße – Elke

    Antworten
    • 31. Mai 2021 um 09:59
      Permalink

      @Elke:
      Ja, ich habe mich auch gefragt, ob es noch zeitgemäß ist. Da ich solche Stöckchen, die mir zugeworfen wurden, gerne aufgefangen habe und damals „in grauer Vorzeit“ viele befreundete Blogs das selbe getan haben, dachte ich, vielleicht kann man die Stöckchen wieder ein bisschen aufleben lassen und habe den Versuch letztlich gestartet. Schade, dass zwei von Dreien nicht mitmachen, aber ich bin nicht böse darum. Es war ein Experiment. Jetzt, da ich weiß, dass Blogstöckchen kein Revivel erleben werden, da die Bereitschaft zur Teilnahme nicht gegeben ist, ist das Ganze auch kein Thema mehr. Aber ein Versuch war es wert, denn immerhin: Versuch macht klug! Oder wie heißt es so schön? Böse bin ich aber Niemandem. Warum auch?

      Antworten
      • 31. Mai 2021 um 11:14
        Permalink

        Ich habe darüber nachgedacht, wo der Unterschied liegt zwischen Stöckchen und Linkpartys bzw. Blogparaden. Es ist wohl das Gefühl jemanden nötigen zu müssen. Bei einer Blogparade ist die Teilnahme völlig offen. Bei diesen Stöckchen fühlst du dich nicht nur selbst aufgefordert, sondern es wird auch noch verlangt, dass du andere dazu drängst mitzumachen. Und Nein-Sagen fällt Vielen nach wie vor schwer.
        Lieben Gruß – Elke

        Antworten
        • 31. Mai 2021 um 12:03
          Permalink

          @Elke:
          Es ist völlig okay, wenn Du sagst, Du möchtest nicht teilnehmen. Ich bin wirklich Niemandem böse. Und ich wollte damit auch nicht nötigen oder zwingen. Das Blogstöckchen wird keine Fortsetzung finden!

          Antworten
          • 1. Juni 2021 um 23:58
            Permalink

            Ich finde schade, wenn Du damit wieder aufhörst. Mir haben die Stöckchen damals viel Spaß gemacht.
            Ich schlage deshalb vor, dass Du weitermachst, aber die Regeln etwas lockerst.
            Denn ich kenne Stöckchen nie als Zwang. Sie waren immer freiwillig. Und man musste auch nur Fragen beantworten, die man wollte. Und man war auch nicht gezwungen, das Stöckchen weiterzuwerfen. Oft las man den Satz: „Ich werfe das Stöckchen weiter an jeden, der es fangen mag“.
            Das sind die alten Regeln, von denen ich oben in meinem anderen Kommentar sprach. Und die Änderungen, die ich vornehmen will, wenn ich das Stöckchen mitnehme.
            Ansonsten fühle auch ich mich unter Zwang. Und dann ist es kein Spaß mehr, was ja schade wäre.
            Also, lass Dich nicht abschrecken! Mach weiter so, wie Du Dir das ausgedacht hast. Nur alle nicht so streng sehen. 😉 Alles gut ansonsten. 🙂

            Antworten
            • 2. Juni 2021 um 07:40
              Permalink

              @Abraxandria:
              Weitermachen? Hmmm…das muss ich mir noch durch den Kopf gehen lassen. Ob es mit gelockerten Regeln funktionieren würde, weiß ich nicht sicher. Vielleicht ist das Ganze doch aus der Mode und „altbacken“!? Mit dem „Bunte Fragen Stöckchen“ wollte ich niemanden unter Druck setzen, nötigen oder zwingen. Aber ich glaube mich zurück erinnern zu können, dass auch ich solchen Regeln bei Stöckchen unterlegen war. Aber ich kann mich auch täuschen oder da etwas verwechseln, das mag auch sein. Bin ja nicht fehlerfrei *lach*.

              Natürlich darfst Du auch nach „Deinen Regeln“ bzw. den Dir bekannten „alten“ Regeln das Stöckchen bearbeiten. Danke! Schön, dass Du es mitnehmen möchtest. Das freut mich! Ob es tatsächlich ein zweites Stöckchen geben wird, das kann ich nicht versprechen. Ich überlege es mir noch! Vielleicht ja, dann aber auch ohne den Zwang durch die „strengen“ Regeln. Ich lass‘ mir das Ganze mal noch ordentlich durch den Kopf gehen. Danke in jedem Fall, dass Du Dich den Fragen annimmst.

              Antworten
              • 3. Juni 2021 um 00:46
                Permalink

                Die Regeln etwas lockern und nicht alles streng als verpflichtend sehen – dann machen die Stöckchen auch wieder Spaß!
                Die Freiwilligkeit ist ein wichtiger Faktor.
                Lass Dich bitte nicht abschrecken! Deine Idee war doch schön!
                Ich melde mich dann, wenn ich das Stöckchen bearbeitet habe… Alles Gute Dir!

                Antworten
                • 3. Juni 2021 um 14:34
                  Permalink

                  @Abraxandria:
                  Das wollte ich nie. Doch irgendwie kam es so rüber! Okay, dann eben mit gaaanz lockeren Regeln, kein Zwang, keine Verpflichtung, keine Nominierungen und alles auf eindeutig freiwilliger Basis. Damit hab‘ ich kein Problem. Nur als ich zurück an „meine“ Stöckchen dachte, die ich in grauer Vorzeit mal bearbeitet habe, kamen mir auch die entsprechenden Bedingungen in den Sinn und die lauteten eben so, sofern ich mich korrekt erinnern kann. Vielleicht habe ich hier aber auch etwas verwechselt? Ich weiß es nicht! Aber gut, Schwamm drüber – wir sind uns ja einig geworden und wissen jetzt, wie wir’s anpacken.

                  Sollte ein zweites Stöckchen irgendwann tatsächlich folgen, dann wird die Freiwilligkeit selbstredend an erster Stelle stehen. Danke Dir auf jeden Fall, dass Du Dir das Stöckchen mitgenommen hast und es auch bearbeiten willst.

  • 30. Mai 2021 um 15:30
    Permalink

    Liebe Sandra,

    solche Blöckstöckchen etc. ist meine Sache nicht. Sorry. Vielleicht kannst Du noch einen Ersatz für mich finden.

    LG Bernhard via Mail

    Antworten
    • 30. Mai 2021 um 16:20
      Permalink

      @Bernhard:
      Schade, sehr schade. Mal sehen, ob ich Ersatz finden kann.

      Antworten

Dein Kommentar

Dein Name, Deine E-Mail und die Internetadresse sind keine Pflichtangaben. Es bleibt Dir überlassen, diese Felder auszufüllen. Deine E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.

Wenn Du gerne abonnieren möchtest, aber als Kommentator selbst nicht in Erscheinung treten willst, dann schließe ein Abonnement ohne Kommentar ab.