Lesezeit: in ca. 2 Minuten gelesen

Darüber, was die Altglas-Challange ist, habe ich in diesem Beitrag berichtet: Das letzte Altglas & die Altglas-Challange

[Klicke auf das Bild, um es in der Lightbox vergrößert anzusehen]

Ich mag dieses Bild. Die Kirche, welche in unmittelbarer Nähe zur Schule des Juniors gelegen ist, habe ich aus dem geöffneten Küchenfenster heraus fotografiert. Vielleicht können gute Augen noch erkennen, zu welcher Uhrzeit das Foto geschossen wurde!? Ich kann es leider nicht erkennen! Vielleicht mit Brille (wenn ich nur wüsste, wo sich das Ding versteckt hält *grins*), aber ohne die Gläser vor den Augen erkenne ich es nicht.

Fotografiert habe ich mit dem Revuenon 240mm f/4.5. Um alles, inkl. dem Glockenturm im Ganzen, auf das Bild zu bekommen, musste ich mit dem Stativ genau in der Mitte der Küche stehen (also nicht direkt vor dem geöffneten Fenster).

Kurz vorgestellt:

  • Verkauft von Foto Quelle
  • Marke: Revue
  • Typ: Festbrennweite
  • Filmformat/Sensor: 35mm
  • Brennweite: 240mm (Superteleobjektiv)
  • Blende, maximal: f/2.4
  • Blende, minimal: f/22
  • Manuelle Fokussierung
  • Naheinstellgrenze: 400cm
  • Anschluss (bei mir): M42 Drehgewinde
  • 9 Blendenlamellen
  • Filtergewinde: 52mm
  • Gewicht: ca. 370gr
Der nächste Beitrag zur Altglas-Challange wird in der Woche vom 22. bis 28. November 2021 erscheinen.
AC #2 – Revuenon 240mm f/4.5
Markiert in:                 

10 Gedanken zu “AC #2 – Revuenon 240mm f/4.5

  • 15. November 2021 um 14:36
    Permalink

    Liebe Sandra,

    bezüglich der Zeit lese ich auf der Kirchturmuhr auch die Zeit ab, die Elke nannte.
    Aber die Uhrzeit, wann du dieses Foto machtest, könntest du doch auch aus den Bilddaten erkennen oder? Vom Gewicht her ist dieses Altglas sehr leicht.

    Liebe Grüße
    Christa

    Antworten
    • 15. November 2021 um 15:12
      Permalink

      Huhu, liebe Christa,
      ich vermute mal ganz frech „Plaste & Elaste“. Die westdeutschen Versandhäuser haben viel in der DDR produzieren lassen. Es gab aber auch das westdeutsche ENNA-Werk. Da käme es jetzt auf den Hersteller an. Leider steht oben in den Angaben nichts über die Anzahl der verbauten Linsen. Aber neun Blendenlamellen ist sehr ordentlich.
      LG – Elke

      Antworten
      • 15. November 2021 um 15:37
        Permalink

        @Elke (Mainzauber):
        Um mal gaaanz kurz hier mitzumischen *lach*: ich habe über die Anzahl der verbauten Linsen (x Linsen in x Gruppen) leider nichts gefunden.

        Antworten
    • 15. November 2021 um 15:36
      Permalink

      @Christa:
      Hallo liebe Christa!
      Gute Augen habt ihr. Jupps, die Daten lassen sich sicherlich finden, aber dann würde die Raterei ja gar keinen Spaß machen *lach*. Ja, leicht ist es, aber ich hab‘ hier auch durchaus noch leichtere.

      Antworten
  • 15. November 2021 um 14:01
    Permalink

    Liebe Sandra,
    ich tippe mal auf zwei Minuten nach drei. Eine meiner ersten Spiegelreflexkameras war eine aus der Revue-Schmiede. Das war ja, glaube ich, Versandhaus Quelle. Also ziemlich günstig, qualitativ eher mittelmäßig. Aber mehr konnte ich mir damals nicht leisten. Und ich war damals auch damit zufrieden 😉
    Liebe Grüße – Elke

    Antworten
    • 15. November 2021 um 15:34
      Permalink

      @Elke (Mainzauber):
      Ja, so um den Dreh kann das auch gewesen sein. Quelle, ja damit hast Du recht, das stimmt. Nach den heutigen Standards ist eine Spiegelreflexkamera aus der Revue-Schmiede qualitativ eher mittelmäßig gewesen. Wie Du so schön gesagt hast, aber für damalige Verhältnisse war sie vielleicht schon was!? Ich kann das nicht beurteilen, ich hatte nie eine Kamera aus der Revue-Schmiede. Wie mein Junior immer zu sagen pflegt: „Man muss mit dem zufrieden sein, was man hat.“ *lach*

      Antworten
    • 15. November 2021 um 12:13
      Permalink

      @Bernhard:
      Moin Bernhard!
      Suuuper, vielen Dank. Ich komme nachher mal zu Dir und sehe es mir an. Ich bin ja neugierig, wie Du weißt.

      Antworten

Dein Kommentar

Dein Name, Deine E-Mail und die Internetadresse sind keine Pflichtangaben. Es bleibt Dir überlassen, diese Felder auszufüllen. Deine E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.

Wenn Du gerne abonnieren möchtest, aber als Kommentator selbst nicht in Erscheinung treten willst, dann schließe ein Abonnement ohne Kommentar ab.