365 Tage Challenge – Bild #114

365 Tage Challenge – Bild #114

Lesezeit: in ca. 2 Minuten gelesen

Tag 114 von 365 Tagen. Ja, wir haben noch viel vor *lach*. Ich freue mich schon sehr darauf. Das Projekt von Bernhard hat in der Tat die Bezeichnung „Herausforderung“ (engl. Challenge) verdient. Mehr über das Projekt könnt ihr hier erfahren: Informationen.

Ich habe mein tagesaktuelles Bild heute im Garten geschossen und dazu sage ich nur knapp: „Ich hatte halt Durst!“ *lach*. Nee, Leute, nein. Das ist nicht alles nur von mir. Immerhin leben vier Erwachsene im Haus und nicht nur ich alleine. Von daher hat jeder eine Flasche bekommen und ich…ähm…ja, vielleicht…dann doch mehr als eine…*lach*. Bei einem Sixpack soll ja nichts mehr übrig bleiben. Oder?

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16 Kommentare bei “365 Tage Challenge – Bild #114

  1. 🙂 ein cooles Motiv, liebe Sandra, tolle Idee! Leergut haben wir schon immer mal wieder. Das wird dann gesammelt zum Getränkeladen gebracht.
    Liebe Grüße,
    Ocean

    1. @Ocean:
      Liebe Ocean!
      Schön, dass Dir auch dies gefällt. Das freut mich natürlich. Der Leergut-Bon geht dann hin und wieder an den Junior, der sich dann etwas aussuchen darf.

    1. @Mathilda:
      Liebe Mathilda!
      Doch, bei uns fällt Leergut an. Unser Junior freut sich darüber am Meisten, denn er bekommt die Pfandbons, um sich davon dann etwas kaufen zu können.

    1. @Elke:
      Liebe Elke!
      Ja, das könnte man meinen bei dem Bild. Ich habe Jutta Kupke auf ihren Kommentar geantwortet und darin erklärt, weshalb die Flaschen kopfüber in dem Abfluss stehen. Aber natürlich ging der Inhalt der Flaschen zuvor den Hals runter und das war mega erfrischend. Ich mag ein kühles Blondes an warmen Sommertagen, aber immer schön alkoholfrei, denn der Junior sagt immer: „Alkohol darf man nicht trinken, da wird man nur betrunken von und es schadet der Gesundheit.“ Das haben wir ihm beigebracht. Bei uns gibt es daher nur immer Varianten ohne Alkohol. Nur zu besonderen Tagen gönnen wir uns dann mal ein Gläschen Weißwein oder Champagner.

  2. Liebe Sandra,
    da ich mein Sprudelwasser selbst mache, würden da nie so viel zusammenkommen, da ja immer wieder die selben Flaschen verwendet werden. Leergut fällt bei mir also nicht an.
    Die Idee und Dein Foto gefallen mir natürlich trotzdem.
    Liebe Grüße
    Jutta

    1. @Jutta:
      Liebe Jutta!
      Ich finde das auch gut, dass Du Dein Sprudelwasser selbst machst. Leergut fällt bei uns leider doch schon eniges an. Aber wir bringen es regelmäßig weg und freuen uns dann auch über den Pfandbon *grins*. Manchmal bekommt ihn der Junior und darf sich dann etwas davon aussuchen. Meistens nimmt er sich davon etwas Süßes oder sogar mal einen Füller oder Kugelschreiber, einen Schreibblock oder ein besonderes Heft mit einer Zugabe, die er gerne haben würde (Micky Maus und Co.).

      Wir hatten auch mal einen Sprudelmacher zuhause, da habe ich noch bei meinen Eltern gewohnt. Das war so einer der ersten, der damals auf den Markt kam. Kann mich nur noch dunkel dran erinnern. Weiß gar nicht mehr, wie der damals hieß. War halt was Neues und wir wollten es halt mal testen, doch lange blieben meine Eltern nicht dabei. Ich weiß aber nicht, weshalb.

    1. @Tiger:
      *lach*. Die Begrüdung, warum die Flaschen so herum im Abfluss stehen, kannst Du – sofern Du magst – in meinem Kommentar auf Jutta Kupke nachlesen.

    1. @Jutta Kupke:
      Liebe Jutta!
      So geht das bei uns *lol*. Dieses Ritual haben meine Eltern eingeführt. Also das mit den Flaschen kopfüber im Abfluss. Denn sie sollen gut auslaufen, damit sie nachher halbwegs trocken sind, wenn sie in den Pfandkorb zum Wegbringen gestopft werden. So versauen die Flaschen den Korb weniger, weil weniger oder gar nichts mehr rausläuft.

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