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Nachdem ich zum 17. Mai 2021 die zweite Runde im Rahmen des Projekts 160xGrößer eingeläutet habe, folgt nun auf dem Fuße Runde drei! Wie immer sind Eurer Fantasie und Kreativität keine Grenzen gesetzt. Sagt mir: worum könnte es sich denn bei diesem Präparat handeln? Was glaubt ihr könnte das sein? Die zweite Runde dieses kleinen Projekts könnt ihr Euch hier noch einmal ansehen:

Link zum Rätselspaß Runde 2Link zur Auflösung Runde 2

Und zu guter Letzt noch einmal zur Erinnerung: hier steht der Rätselspaß im Vordergrund, daher gibt es bei richtiger Lösung nichts zu gewinnen, außer vielleicht der allseits bekannte „Ah-Effekt“! *grins* Lange Rede, kurzer Sinn – ihr bekommt das ganz bestimmt hin! *lol* Die Auflösung folgt am 04. Juni 2021.

Das Projekt 160xGrößer: auf in die dritte Runde
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23 Gedanken zu “Das Projekt 160xGrößer: auf in die dritte Runde

  • Pingback:Das Projekt 160xGrößer: auf in die vierte Runde | Famillini

    • 3. Juni 2021 um 13:45
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      @Bernhard:
      Au, super Idee bzw. Annahme! Das hatten wir bisher nicht. Aber leider…falsch! Obwohl, wenn ich mir das Bild so betrachte…könnte glatt hinkommen, aber leider ist es kein Bakterium, auch kein Parasit. Wir haben schon festgehalten, dass es sich um ein Gemüse handelt, zumindest um einen Teil eines bestimmten Gemüses. Es wurden schon Tomaten vorgeschlagen oder Lauch u. s. w. Das Präparat kommt also aus dem Bereich Gemüse…vielleicht hast Du noch eine Idee??? Morgen, im Laufe des Tages, wird die Lösung des Rätsels bekannt gegeben!

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  • 1. Juni 2021 um 19:45
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    Ich habs ich habs ich habs :-))

    Das ist das Grüne an der Tomate…sozusagen der Strungansatz

    Jawoll, sag dass ich Recht habe :-))

    Sonst habe ich nämlich Tomaten auf den Augen

    Liebe Grüße

    Anne

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    • 2. Juni 2021 um 07:18
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      @Anne Seltmann:
      Guten Morgen, Anne! Du hast’s, Du hast’s, Du hast’s? *grins* Eine Tomate also bzw. das Grün der Tomate, also der Strungansatz. Das vermutest Du! Und Du möchtest, dass ich Dir sage, dass Du Recht hast!? *grins* Ja, das kann ich natürlich tun, darf’s aber nicht, denn man soll ja nicht lügen *knipsauge*. Leider ist die Tomate falsch, auch das Grün der Tomate isses nicht. Aber trotzdem super, dass Du miträtst und Dir Gedanken um das machst, was da unter’m Mikroskop liegt. Aaaaber wir sind im Bereich Gemüse. Es ist halt leider nur nicht die Tomate.

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      • 2. Juni 2021 um 19:35
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        Huhu Sandra!

        *Näschenschnäuzeundtränentrockne…wieder daneben 😉

        Ist das obige Teil denn ein essbarer oder ist es eher das Abfallprodukt eines Gemüses?

        Ich setzt dann noch mal einen Tip:
        vom Lauch die Wurzeln?

        Einen schönen Abend
        wünscht

        Anne

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        • 3. Juni 2021 um 13:35
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          @Anne Seltmann:
          Hi Du! Och, traurig machen wollte ich Dich jetzt aber wirklich nicht *selbsttraurigguck* Der oberere Teil des gesuchten Gemüses ist nicht essbar, sondern ein reines Abfallprodukt. Die Wurzeln vom Lauch? Ja, könnte es tatsächlich sein, aber es tut mir leid, das ist es auch nicht. Die Auflösung folgt schon bald, genauer gesagt folgt sie schon morgen. Dann wirst auch Du endlich erfahren, worum es sich hier handelt.

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  • 31. Mai 2021 um 12:51
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    Okay, dann versuche ich es mal kreativ weiter. Was hältst du von einer Aubergine, und zwar von dem grünen Schniepel, den sie oben am Stiel dran hat? Da hat sie doch so feine Härchen. Könnten die es sein? *hoffnungsvoll_guckt*

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    • 31. Mai 2021 um 13:59
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      @Maksi:
      Schön, dass Du am Ball bleibst *grins*. Deine Kreativität gefällt mir! Von einer Aubergine halte ich viel, denn ich esse sie echt gerne, vor allem pikant gewürzt, paniert und dann schön knusprig gebraten *lach*. Ob es sich aber tatsächlich um die Aubergine handelt, verrate ich Dir jetzt noch nicht. Die Auflösung folgt ja bald – bis dahin ist ein bisschen Geduld gefragt *lol* Danke, liebe Maksi, für’s Mitraten und am Ball bleiben.

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      • 2. Juni 2021 um 13:16
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        Boah, noch zwei Tage Geduld *zappel*
        Man reiche mir Baldrian „OMMMMmmmm…“

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        • 2. Juni 2021 um 17:23
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          @Maksi:
          Das schaffst Du *tschakka*

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  • 28. Mai 2021 um 18:19
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    Huhu!

    Oh Gott ist das schwer!
    Ich tippe mal ganz grob und sage das ist irgend etwas pflanzliches 😀

    Liebe Wochenendgrüße

    Anne

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    • 29. Mai 2021 um 13:57
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      @Anne Seltmann:
      Ja, ich weiß, es ist nicht leicht. Aber einfach soll’s ja auch nicht sein, ansonsten wäre es ja keine Herausforderung für Euch Rätselrater *lach*. Falsch liegst Du mit Deinem „groben“ Raten nicht. Aber das Thema „Pflanzlich“ ist ein großes Thema *grins*. Kannst Du es vielleicht ein bisschen konkretisieren?

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      • 30. Mai 2021 um 16:19
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        @Anne Seltmann:
        Danke fürs Konkretisieren *lach* Aber: nope, beides falsch.
        Wie ich Maski schon verraten habe: Herkunft Asien, kein Fussel, Pollen sind auch zu weit von der Lösung entfernt, es mundet gut und kommt aus dem Gebiet des „Pflanzlichen“ (was ja sehr umfangreich ist). Dennoch danke ich Dir für Deine Vermutungen. Ich freue mich, dass Du so fleißig mit dabei bist. So macht ein Projekt auch Spaß *Daumenhoch*.

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    • 29. Mai 2021 um 13:54
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      @Maksi:
      Jo, kurz und schmerzlos *lol* Aber leider liegst Du daneben! So viel kann ich vorab ja schon mal verraten!

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      • 29. Mai 2021 um 18:54
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        Lach du nur *schmoll* 😉
        Da du Anne Seltmann bei ihrem Verdacht auf „pflanzlich“ nicht ausgelacht hast, kommt mir noch die Idee, dass es evtl. ein Pollen sein könnte. Ich als Pollenallergikerin bin damit ja ziemlich gestraft, deshalb kam mir dieser Gedanke. So wie das „Ding“ aussieht, könnte es gut und gerne daran schuld sein, wenn ich niesen muss.

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        • 29. Mai 2021 um 19:28
          Permalink

          @Maksi:
          Hi Du! Oh je, auslachen wollte ich Dich jetzt nicht, nein – ganz und gar nicht! *bussi* Pollen, das ist interessant! Aber leider immer noch zu weit entfernt. Wie gesagt, das Gebiet „pflanzlich“ ist sooo unfangreich. Aber auch ich dachte sofort an Pollen oder an Vergleichbares als ich es sah und noch nicht wusste, was es tatsächlich ist. Als ich dann erfuhr, worum es sich handelt, war ich mehr als erstaunt. Vielleicht gebe ich noch einen Tipp? Na gut! Die Herkunft dessen, was da unterm Mikroskop liegt, ist Asien.

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          • 29. Mai 2021 um 19:36
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            Pollen zu weit entfernt … Herkunft Asien … kein Fussel … Hilfeeee! Okay, okay, aufgeben ist keine Option. Ich strenge mein Köpfchen weiter an. Die Kopfschmerztabletten zahlst allerdings dann du, sollte ich welche brauchen *frechgrins*
            .Alles Liebe und noch einen schönen Abend wünscht
            Maksi

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            • 30. Mai 2021 um 16:16
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              @Maksi:
              Oh je, schreist schon um „Hilfeeee“! *lol* Aufgeben ist KEINE Option, da hast Du so was von recht, liebe Maksi *grins* Ich freue mich auf das nächste Mal und bin gespannt, welchen Lösungsvorschlag Du noch parat hast. Pflanzlich ja und aus Asien (Herkunft).

              P. S.
              Es mundet gut, das, was gesucht wird *knipsauge*

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              • 30. Mai 2021 um 23:31
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                Hmm, das, was ich jetzt als Nächstes im Visier habe, wächst wohl auch bei uns, kommt aber ursprünglich aus der Ecke Asien, bzw. wird dort mehr verwendet, als hier bei uns. Ich denke da irgendwie an Ingwer. Sicher liege ich wieder meilenweit daneben *seufz*
                Es könnte natürlich auch etwas von der Außenhaut einer Litschi sein. Oder ein Teil von einer Bambussprosse.
                Ich grüble dann mal weiter, was mir noch gut mundet aus der asiatischen Ecke.

                Gute Nacht, schlaf gut und träum‘ was Feines.

                Antworten
                • 31. Mai 2021 um 10:08
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                  @Maksi:
                  Ingwer und Litschi bzw. Bambus(sprossen) ist es alles leider auch nicht. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass dies kreative Vorschläge und Ideen sind. Soll ich noch einen Tipp geben? Eine kleinen Tipp kann ich vielleicht noch geben!? Okay, na gut (ich will mein Geld ja nicht unbedingt für Kopfschmerztabletten ausgeben müssen *grins*). Das, was gesucht wird, gehört zur Gattung „Nachtschatten“. Das, was gesucht wird, wird in der orientalischen, türkischen und mediterranen Küche insbesondere verwendet. Okay, das waren jetzt zwei Tipps. Vielleicht helfen diese ein wenig weiter, wobei das Gebiet der „Nachtschatten“ ja auch sehr groß ist und die orientalischen, türkischen und mediterranen Küchen ja auch vielfältig sind. Aber wenn ich zu konkret werde, macht es ja auch keinen Spaß mehr. Oder? *grins*

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