1.000 Fragen an mich selbst – Teil 6

1.000 Fragen an mich selbst – Teil 6

Lesezeit: in ca. 6 Minuten gelesen

Für alle, die noch mehr über mich

wissen wollen

Die fünften 50(!) Fragen der insgesamt 1.000 Fragen an mich selbst, habe ich im Februar bereits veröffentlicht. Heute folgen die nächsten 50 Fragen. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Durchstöbern dieser.

251. Würdest Du Dich heute wieder für Deinen Partner entscheiden?
Ja!
252. In welcher Sportart bist Du Deiner Meinung nach gut?
Sport? Was ist das?
253. Heuchelst Du häufig Interesse?
Häufig nicht, aber ab und zu schon, das muss ich zugeben.
254. Kannst Du gut Geschichten erzählen?
Das muss man diejenigen fragen, denen ich Geschichten erzähle.
255. Wem gönnst Du nur das Allerbeste?
Jedem guten Menschen auf dieser Welt.
256. Was hast Du zu Deinem eigenen Bedauern verpasst?
Ein Jahr im Ausland zu verbringen und Klavier spielen zu lernen.
257. Kannst Du Dich gut ablenken?
Nun, das kommt ganz darauf an, wovon ich mich ablenken muss.
258. In welcher Kleidung fühlst Du Dich am Wohlsten?
In meinem Jogginganzug, wenn ich zuhause auf der Couch lümmele. Ansonsten in Jeanshosen und weiten Pullovern oder auch in kurzen/langen Sommerkleidern.
259. Wovon hast Du geglaubt, dass es Dir nie passieren würde?
Dass, obwohl ich gleich zwei Wecker gestellt habe, ich doch um 1 Stunde verschlafen habe.
260. Würdest Du gern zum anderen Geschlecht gehören?
Nein, ich bin glücklich darüber, eine Frau zu sein. Passt schon, danke.

261. Wer nervt Dich gelegentlich?
Das mag ich nicht sagen!
262. Über welche Themen unterhälst Du Dich am Liebsten?
Über eigentlich alles, was gerade aktuell ist.
263. Kannst Du leicht Fehler eingestehen?
Definitiv nicht, nein. Das war schon immer eine Schwäche von mir.
264. Was möchtest Du nie mehr tun?
Irgendeine Prüfung. Ich hasse Prüfungen wie die Pest.
265. Wie ist Dein Gemütszustand üblicherweise?
Gut gelaunt würde ich sagen.
266. Sagst Du immer die Wahrheit?
Überwiegend ja, aber es gibt hier und da durchaus auch Situationen, in denen ich dann zu einer Notlüge greife.
267. Was bedeutet Musik für Dich?
Viel, ohne Musik kann ich nicht kochen, nicht Auto fahren, nicht putzen. Musik höre ich sehr gerne und oft. Vor allem Rock und Heavy Metal.
268. Hast Du schon einmal einen Weinkrampf vorgetäuscht?
Nein, wie käme ich dazu?
269. Arbeitest Du gerne im Team oder alleine?
Im Team, definitiv.
270. Welchen Fehler verzeihst Du Dir immer noch nicht?
Dass ich den Kontakt zu einer guten Freundin aus Schultagen nicht aufrecht hielt.

271. Welche Verliebtheit, die Du empfindest, verstehst Du selber nicht?
Komische Frage, nächste Frage…bitte!
272. Denkst Du intensiv genug über das Leben nach?
Nein. In manchen Momenten denke ich viel über das Leben und seinen Sinn nach, doch diese Momente sind dünn gesät.
273. Fühlst Du Dich manchen Leuten gegenüber sehr unsicher?
Nein.
274. Bist Du autoritätsgläubig?
Nein.
275. Bist Du gern allein?
Ja, aber nicht nur.
276. Welche eigenen Interessen hast Du durchgesetzt?
Oh je, wo fange ich an? Eigentlich schon recht viele, z. Bsp. dass wir Urlaub statt am Meer auf dem Bauernhof machen.
277. Welchen guten Zweck förderst Du?
Ich habe einen Patenhund, der in einem Tierheim leben muss. Ich unterstütze das Tierheim und meinen Patenhund finanziell.
278. Wie sieht Dein Traumhaus aus?
Zweistöckig, weiß, blaue Fenster, Veranda mit Hängematte und Sitzbank, großer Garten mit Pool und Terrasse, große offene Küche, Kamin im Wohnzimmer.
279. Machst Du leicht Versprechungen?
Hin und wieder schon, ja.
280. Wie weit gehst Du für Geld?
Nee, nicht weit.

281. Bist Du häufig eigensinnig, auch wenn es zu Deinem Nachteil ist?
Jap, davon kann ich ein Liedchen singen.
282. Malst Du oft den Teufel an die Wand?
Nein.
283. Was schiebst Du zu häufig auf?
Den Hausputz!
284. Sind Tiere genau so wichtig wie Menschen?
Ja! Ein eindeutiges Ja!
285. Bist Du Dir Deiner selbst bewusst.
Ja.
286. Was war ein unvergesslicher Tag für Dich?
Meine Hochzeit und die Ankunft unseres Juniors.
287. Was wagst Du Dir nicht einzugestehen?
Dass ich partout nicht zeichnen kann…
288. Bei welcher Filmszene musstest Du weinen?
In einem Film mit meiner Lieblingsschauspielerin Jennifer Aniston musste sie ihren Hund einschläfern lassen. Da heulte ich bitterlich!
289. Welche gute Idee hattest Du zuletzt?
Mir ein etwas größeres Auto anzuschaffen und das Blog neu zu gestalten.
290. Welche Geschichten würdest Du gern mit der ganzen Welt teilen?
Persönliche Geschichten? Keine!

291. Verzeihst Du anderen Menschen leicht?
Nein, ich bin sehr nachtragend, eben ganz typisch für den Skorpion.
292. Was hast Du früher in einer Beziehung getan, tust es heute aber nicht mehr?
Ich habe zu fast allem immer nur Ja gesagt, heute tue ich das nicht mehr, weil ich gelernt habe, auch mal Nein zu sagen, wenn man etwas partout nicht möchte.
293. Was hoffst Du, nie mehr zu erleben?
In einem Flugzeug zu sitzen. Ich bin nur einmal, na gut zweimal (Hin- und Rückflug), geflogen und das hat mir schon gereicht. Fliegen jagt mir Angst ein. Da gibt es kein „Je öfter Du fliegst, umso schöner wird es für Dich.“ oder weitere dieser frommen Sprüche.
294. Gilt für Dich das Motto „Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss?“
Nein!
295. Wie wichtig ist bei Deinen Entscheidungen die Meinung anderer?
Ich höre sie mir gerne an, aber selten richte ich mich danach oder lasse sie ernsthaft in meine Entscheidung mit einfließen.
296. Bist Du ein Zukunftsträumer oder ein Vergangenheitsträumer?
Vergangenheitsträumer.
297. Nimmst Du eine Konfrontation leicht an?
Ja.
298. In welchen Punkten unterscheidest Du Dich von Deiner Mutter?
In sehr vielen. In der Kindererziehung zum Beispiel. Ich erlaube dem Junior mehr, als meine Mutter mir erlaubt hat, als ich in Junior’s zartem Alter war. Auch traue ich meinem Jungen sehr viel mehr zu, als meine Mutter mir zugetraut hat, als ich 11 Jahre alt war. Ich versuche immer mehr loszulassen statt zu kletten. Meine Mutter ließ mich erst spät so richtig los, wobei sie es bis heute nicht gänzlich geschafft hat, loszulassen. Ordnung und Sauberkeit ist mir sehr wichtig, wie auch meiner Mutter. Aber ich gönne mir auch Phasen, in denen Hausarbeit für mich nicht an erster und auch nicht an zweiter Stelle steht. Meiner Mutter würde das nie in den Sinn kommen. Sie putzt täglich! Außerdem kann meine Mutter nicht schwimmen und hat auch keinen Führerschein, auch darin unterscheide ich mich von ihr. Zudem hat meine Mutter niemals die Amateurfunkprüfung abgelegt, ich schon. Ich kann auch mal etwas liegen lassen, auch wenn es dadurch vielleicht ein bisschen unaufgeräumt aussieht, meine Mutter kann das nicht. Bei mir muss nicht alles sofort und umgehend erledigt werden, bei meiner Mutter schon.
299. Wo bist Du am Liebsten?
Zuhause umgeben von den wichtigsten Menschen in meinem Leben: meinem Gatten, meinem Sohn, meinen Eltern – richtig wohl fühle ich mich, wenn auch mein Schwager und seine Angetraute sowie meine liebste Schwiegermutter zu Besuch sind.
300. Wirst Du vom anderen Geschlecht genug beachtet?
Ja, gerade noch aushaltbar *lach*.

Die nächsten 50 Fragen erscheinen im April

Diese Idee habe ich bei Maksi (Kunterbunte Gedankenwelt) entdeckt und die 1.000 Fragen habe ich bei https://www.severint.net/ gefunden.

Ein Kommentar bei “1.000 Fragen an mich selbst – Teil 6

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