Bilder aus Schwiegermuttis Garten

Es ist schon eine Weile her als wir bei meiner Schwiegermutti waren. Die Bilder aus ihrem Garten wollte ich eigentlich schon etwas eher hier posten, aber es klappt ja nie wirklich so, wie man will. Zumindest ist es bei mir häufig so, dass etwas dazwischen kommt oder es schlichtweg „übersehen“ wird. Nun, beim Sichten von Bildern, fielen mir die Gartenbilder wieder in die Hände und ich dachte, ich zeige sie Euch mal eben schnell *lach*.

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Das Blatt ↑ gefiel mir gut und ich fand, es gab ein sehr schönes Motiv inmitten des Grün ab. Daher war dieses Blatt auch mein erstes Motiv, das ich im Garten fotografiert habe.

Diese drei kleinen Glöckchen ↑, Abnutzungsspuren sind schon erkennbar, hängen in einem Ring um das Geländer der Treppe zum Garten.

Irgendwie scheint meine liebe Schwiegermutti auf Rosatöne zu stehen *grins*. In ihrem Garten gibt es ganz viele (und schöne!) davon.

Auch etwas Weißes habe ich (nach einiger Zeit des Suchens *lach*) gefunden. In Schwiegermutti’s Garten fotografiere ich immer gerne. Sie hat sehr viele schöne Pflanzen und Blumen und auch Dekosachen überall. Ihr ganzer Stolz ist die „rostige Fee“ ↓ *grins*. Die mag sie besonders gern‘.

Bevor es dann wieder hinein in die warme Stube ging (zu Kaffee & Kuchen) habe ich noch ein letztes Bild gemacht.

Es war ziemlich kalt draußen, aber trotzdem waren noch Portraits gewünscht *grins*. Nichts lieber als das! Also hab‘ ich meine 50mm Canon-Portraitlinse an die EOS angebracht und wir haben noch eine kleine „Session“ gemacht.

Von A nach B und von Hinz zu Kunz

Hoffentlich bekomm‘ ich die Odysee noch richtig zusammengefasst *lach*.
Mit dem Junior war ich am 13. September 2021 zur Kontrolle beim Augenarzt in der Sehschule. Er bekam eine Verordnung für eine neue Brille und dazu auch ein Rezept über Okklueasy, einem Augenpflaster aus Stoff, das über das Brillenglas gezogen werden kann. Ein „Abkleben“ des Auges duldet der junge Mann nicht (mehr!). Daher der Brillenglas-Überzug.

Am 15. September 2021, also zwei Tage nach dem Augenarztbesuch, fuhr ich zur Apotheke, um das Rezept über das Okklueasy abzugeben. Noch am selben Tag kam ein Anruf: „Tut mir leid, wir können Ihnen das Augenpflaster leider nicht besorgen (irgendein „Wir haben keinen Vertrag“ Blabla), kommen Sie das Rezept bitte wieder abholen und lösen es direkt beim Optiker ein.“ Also fuhr ich am Nachmittag erneut zur Apotheke, um das Rezept wieder abzuholen.

Am 17. September 2021 fuhr ich mit dem Junior in die Stadt, damit er sich eine neue Brille aussuchen konnte. Dort gab ich dann auch das Rezept über das Okklueasy ab. „Ja, das können wir Ihnen besorgen. Wenn die Brille fertig ist, dann liegt auch das Okklueasy mit dabei.“ Am 27. September 2021 bekam ich eine SMS: „Ihre Brille liegt zur Abholung bereit.“

Aufgrund diverser Umstände konnte ich mit dem Junior die neue Brille erst am 04. Oktober 2021 abholen. Nachdem die Brille angepasst war, schlenderten wir zur Kasse und bezahlten. Und…verließen das Geschäft! Zuhause und dann auch noch zwei Tage später, also am 06. Oktober 2021, fiel mir siedend heiß ein: wir haben das Okklueasy völlig vergessen!

Am frühen Morgen des 07. Oktobers 2021 rief ich beim Optiker an und hakte nach. Mir wurde Folgendes am Telefon mitgeteilt (nachdem eine Kollegin befragt wurde): „Es tut mir sehr leid. Wir haben das Rezept verlegt und finden es nicht mehr. Wir haben den Augenarzt angerufen. Der hat uns mitgeteilt, dass Sie persönlich vorbei kommen müssen, um ein neues Rezept bekommen zu können. Der Augenarzt muss die Versichertenkarte Ihres Sohnes zunächst einlesen.“

Vorsichtig gesagt: ich war angepi**t!
Wie kann man ein Rezept verlegen? Ich musste somit abermals in die Stadt fahren. Am 11. Oktober 2021 suchte ich also den Augenarzt auf, um das neue Rezept abzuholen und die Versichertenkarte einlesen zu lassen. Im Anschluss daran musste ich dann quasi ans andere Ende der Stadt fahren, um den Optiker erneut aufzusuchen. Dort gab ich das Rezept nun also zum zweiten Mal (!) ab. „Danke, wir melden uns, sobald das Augenpflaster bei uns ist.“, wurde mir gesagt.

Was blieb nun anderes übrig als zu warten? Und zu hoffen, dass dieses Mal alles glatt über die Bühne gehen würde! Es verging eine Woche, ohne dass ich etwas hörte. Ich dachte mir noch nichts dabei. Dann waren wir am 22. Oktober 2021 angekommen und immer noch hat sich der Optiker bezüglich des Augenpflasters nicht gemeldet. Schließlich rief ich am 25. Oktober 2021 dorthin an und hakte nach. „Oh, tut mir leid, ich kann Ihnen darüber keine Auskunft geben. Meine Kollegin ist heute und morgen nicht im Haus, aber ich hinterlasse ihr eine Notiz und sie kann Sie dann zurückrufen.“ Einwandfrei *Sarkasmus*.

Am frühen Mittag des 27. Oktobers 2021 kam dann auch tatsächlich der angekündigte Anruf der Kollegin, die mir – Achtung! – Folgendes mitteilte: „Das Rezept ist unvollständig. Es fehlt, für welches Auge das Pflaster sein soll und außerdem auch die Produktnummer. Wir haben schon mit dem Augenarzt telefoniert. Dieser hat uns gesagt, dass Sie das neue Rezept mit allen Daten bei ihm abholen können.“ Und dann kam es noch dicker: „Und dann gehen Sie damit zur Apotheke.“

Jetzt kam ich so ganz gemächlich und gemütlich langsam an den Punkt, an dem ich explodierte. Gelinde gesagt: ich war stinksauer! Wieso jetzt vom Optiker, vom dem ich immer nur gehört habe: „Ja, wir besorgen es.“, plötzlich doch zurück zur Apotheke, die es von Anfang an nicht besorgen konnte? Und wieso unvollständiges Rezept? Der Augenarzt sollte doch wissen, welche Daten auf solch ein Rezept kommen müssen?

Noch am selben Tag rief ich beim Augenarzt an: „Hören Sie gut zu. Ich komme jetzt nicht noch einmal zu Ihnen gefahren, nur weil Sie nicht dazu in der Lage sind, ein Rezept richtig auszustellen. Sie sollten eigentlich wissen, was an Daten da alles drauf muss.“ „Es tut mir leid, aber das kann ja mal vorkommen.“, konterte die Dame am Telefon und damit schien das Thema für sie abgehakt zu sein. „Ich fahre seit Wochen hin und her. Jetzt würde ich Sie bitten, mir das neue Rezept per Post zukommen zu lassen. Es reicht langsam.“ „Ja gerne, wir senden es Ihnen zu.“ – Danke & Tschüss

Einen Tag später, also am 28. Oktober 2021, habe ich durch einen Zufall unseren Apotheker getroffen. Er ist unser Nachbar und ich sprach ihn nochmals auf das Rezept an, das er ja nicht einlösen konnte, und sagte ihm, ich sei vom Optiker wieder zurück an ihn verwiesen worden. Er sagte nur: „Ich kann da nix machen. Ich kann Ihnen das Augenpflaster nicht besorgen. Am Besten Sie rufen mal bei der Krankenkasse an und haken dort nach.“

Oookay, holen wir auch noch die Krankenkasse mit ins Boot. Warum auch nicht? Klasse! Am 29. Oktober 2021 sagte mir eine nette Dame von der Krankenkasse: „Aber warum reicht der Apotheker keinen Antrag bei uns ein? Wir können den prüfen und wenn wir dann der Meinung sind, wir können das Hilfsmittel bezuschussen, dann stellen wir dem Apotheker eine Genehmigung aus. Ach…Moment bitte…ich seh‘ gerade, wir haben vor ein paar Tagen einen Anruf erhalten…von einer Apotheke…hmmm…komisch, allem Anschein nach wurde da bereits angefragt. Am Besten, Sie sprechen Ihren Apotheker nochmals darauf an.“ Ey, da verliert man doch die Lust. Oder?

Nix mach‘ ich, dachte ich bei mir, und überlegte schon, wie es weitergehen könnte!
Das neue Rezept trudelte per Post dann am 02. November 2021 bei mir ein (inkl. aller Daten, die auf dem vorherigen Rezept gefehlt hatten). Und auch an dem Tag meldete sich der Optiker wieder zu Wort: „Meine Kollegin hat sich geirrt, wir besorgen das Augenpflaster. Uns haben nur Angaben gefehlt, die auf dem Rezept nicht eingetragen waren. Wenn Sie ein neues Rezept mit den Daten bekommen, können Sie es durchaus bei uns abgeben. Sie müssen nicht zur Apotheke fahren.“ Ey, Leute – weiß bei Euch eigentlich die rechte Hand, was die Linke tut? Kommt ihr noch klar?

Am 12. November 2021 (2 ganze Monate nach dem allerersten Augenarztbesuch) fahre ich nun einmal mehr zum Optiker in die Stadt. Das Eine kann ich Euch mit absoluter Gewissheit sagen: wenn ich es dieses Mal wieder nicht bekommen sollte, das verdammte Augenpflaster, dann ist die Bude zu klein…2 ganze Monate renne ich dem Ding jetzt schon hinterher.

Das ganze Hickhack kostet nicht nur Nerven, sondern auch Zeit (die sowieso arg begrenzt ist) und darüber hinaus jedes Mal auch Parkgebühren (und die Stadt ist teuer!).

Ich sehe rot #140/2021 – mein 10. Beitrag

Hier kommt, ausnahmsweise mal wieder pünktlich, mein Beitrag zu Anne’s Projekt „Ich sehe rot„. Dieses Mal habe ich nicht lange suchen müssen, das Rot hat sich mir gleich (schmerzhaft) offenbart *lach*.

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Sicherlich wisst ihr, wie „gut“ es tut, wenn man mit nackten Füßen über Lego huscht!? Genau das ist mir passiert. Aua, einmal nicht aufgepasst und schon…agr…hat der Junior mal wieder nicht richtig aufgeräumt *grins*.