Ich sehe rot #2/2022

Heute ist wieder „Ich sehe rot„-Zeit. 1.000 mal geht man daran vorbei und erst beim 1.001 mal erkennt man tatsächlich: „Ui, verdammt. Das ist ja was für’s Projekt.“ *augenroll*. So erging es mir mit dem Bild, das ihr auf der nachfolgenden Fotografie sehen könnt. Es hängt in meinem Treppenhaus und ich gehe täglich mehrmals daran vorbei, aber meint ihr, ich wäre je mal darauf gekommen, dass dieses Bild etwas für Jutta’s „Ich sehe rot“ sein könnte. NEIN! Man sieht manchmal vor lauter Bäumen den Wald nicht, ihr Lieben.

[Klicke auf das Bild, um es in der Lightbox vergrößert anzusehen]

365 Tage Challenge – Bild #18

Tag 18 von 365 Tagen. Ja, wir haben noch viel vor *lach*. Ich freue mich schon sehr darauf. Das Projekt von Bernhard hat in der Tat die Bezeichnung „Herausforderung“ (engl. Challenge) verdient. Mehr über das Projekt könnt ihr hier erfahren: Informationen.

Ich habe mein tagesaktuelles Bild heute in der Küche direkt nach der Essenszubereitung geschossen. Der GöGa hat sich für heute Mittag einen leckeren Salat á la Sandra gewünscht. Und das ist ein Kopf- oder Endiviensalat mit Eiern, Mozarella, Schinken- und Käsestreifen, Paprikastreifen (rot), ein paar wenige Salatkörnern, italienischen Kräutern und mit Zwiebelringen (rot), auf die wir heute aber verzichtet haben. Normalerweise thronen obenauf noch Putenstreifen, die ich immer in eigene Marinade einlege bevor ich sie dann kross in der Pfanne brate. Der GöGa wollte heute aber kein Fleisch zu seinem Salat.

[Klicke auf das Bild, um es in der Lightbox vergrößert anzusehen]

Die Ludwigskirche in Saarbrücken

Die Landeshauptstadt des Saarlandes ist Saarbrücken und wir wohnen ungefähr 20 Minuten Autofahrt von ihr entfernt. Daher war der GöGa auch gleich damit einverstanden, als ich ihn gebeten hatte, mit mir nach Saarbrücken zu fahren, damit ich die Ludwigskirche fotografieren konnte.

Die Ludwigskirche ist – meiner Meinung nach – eine der schönsten Kirchen, die wir haben. Schon von Außen macht sie ordentlich was her, würde ich sagen. Leider konnten wir die Kirche nicht betreten, da die Regel „2Gplus“ galt (obwohl mir am Telefon gesagt wurde „2G“ würde gelten) und einen tagesaktuellen Test konnten wir nicht vorweisen, daher blieben uns die Türen verschlossen. Schade!

Aber von Außen habe ich die schöne Kirche fotografieren können. Die Innenaufnahmen bleibe ich Euch schuldig. Sicherlich wird es noch einmal die Möglichkeit geben, die Ludwigskirche von Innen zu fotografieren.

Über die Ludwigskirche:
Die Ludwigskirche ist eine evangelische Kirche im Barockstil. Sie gilt als einer der bedeutensten evangelischen barocken Kirchenbauten Deutschlands. Die Kirche wurde nach dem nassau-saarbrückischen Fürsten Ludwig benannt, der ihr Vollender war. Während des 2. Weltkrieges – im Oktober des Jahres 1944 – wurde die Ludwigskirche bis auf die Umfassungsmauern zerstört. Sie wurde nach dem Ende des 2. Weltkrieges wieder aufgebaut. Das Innere der Kirche ist mit ornamentalem Stuck dekoriert. Der Fußboden ist aus Sandstein.

Das Besondere an der Innengestaltung ist einerseits die insgesamt in die Breite gerichtete Anordnung der ganzen Kirche (man spricht von einer „Querkirche“ oder „Breitsaalkirche“) und darin wiederum die gestufte Anordnung von Altar, Kanzel und Orgel übereinander (ein sogenannter „Kanzelaltar“).

Die Ludwigskirche verfügt über Gussstahlglocken. Das vierstimmige Glockengeläut erklingt seit dem Jahr 1921. Die Glocken im einzelnen:

Christusglocke mit der Inschrift „Kommt her zu mir alle“
und einem Gewicht von 3300kg

Paulusglocke mit der Inschrift „Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein“
und einem Gewicht von 1900kg

Lutherglocke mit der Inschrift „Eine feste Burg ist unser Gott“
und einem Gewicht von 1200kg

Ernst-Moritz-Arndt-Glocke mit der Inschrift „Ich weiß, woran ich glaube“
und einem Gewicht von 850kg

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwigskirche_(Saarbr%C3%BCcken)

Umgeben ist die Ludwigskirche vom Ludwigsplatz. Noch mehr Details über die wunderschöne Ludwigskirche erfahrt ihr auf Wikipedia.

Ich habe Euch die Ostansicht (Bild 1) und die Westansicht (Bild 2) der Ludwigskirche mitgebracht. Mehr war leider nicht drin. Es fing auch bald zu regnen an und kühl war es obendrein. Da waren wir froh, ein paar Bilder im Kasten zu haben, und sind danach – etwas frustriert darüber, dass wir nicht ins Innere der Kirche durften – wieder nach Hause gefahren.

[Klicke auf das Bild, um es in der Lightbox vergrößert anzusehen]
[Klicke auf ein Bild IN der Lightbox und Du kannst durch die Bilder scrollen]

Und, weil es so schön war, gleich noch ein Abschlussbild hinterher in Schwarz-Weiß.