Fachsimpelei mit einem Profi über…

Fachsimpelei mit einem Profi über…

Lesezeit: in ca. 8 Minuten gelesen

…Megapixel und wieviele Megapixel ausreichend sind

Ich hatte es hier bereits kurz am Rande erwähnt. Am 25. September hatte ich die Möglichkeit, mich mit einem erfolgreichen Berufsfotografen, der seit mehr als 20 Jahren tätig ist, zu unterhalten. Er wird überwiegend für Werbe-, Katalog- und Eventfotografie engagiert, fotografiert jedoch auch Hochzeiten, fertigt (Familien)porträts an und wird auch sehr für seine (Wild)tierfotografie geschätzt. Mit ihm unterhielt ich mich über die Frage „Wie wichtig sind Megapixel?“.

Wieviele Megapixel sind ausreichend?

Auf meine Frage, wieviele Megapixel eine gute Kamera auszeichnen, antwortete der Profi: „Kameras mit bis zu 24 Megapixel reichen sowohl für den Amateur als auch für den Profi vollkommen aus, auch im Hinblick auf die nachträgliche Bearbeitung der aufgenommenen Bilder am heimischen PC oder Tablet oder Laptop. Mehr Megapixel bedeuten größere Datenmengen bedeuten längere Bearbeitungszeiten.“ Er selbst fotografiere in seinem Studio und außerhalb (z. Bsp. auf Veranstaltungen) mit einer Kamera, die 24,9 Megapixel habe, erklärte er weiter, da dies für ihn als Profi absolut ausreichend sei und darüber hinaus er mit den Aufnahmen aus dieser Kamera auch seine Kunden zufriedenstellen würde. „Jedenfalls kamen bisher keine Beschwerden.“, lächelte er.

Ich erzählte ihm, dass ich eine Kamera ins Auge gefasst hätte, die mir mehr als 24,1 effektive Megapixel, die mir mit zwei meiner Canons zur Verfügung stünden, bieten würde. Daraufhin lächelte er: „Warum denn das? 24,1 Megapixel sind für die Fotografie doch optimal, ob Du es nun als Hobby ausübst oder es Dein Beruf ist. Es ist mir nach wie vor unverständlich, weshalb die Frage nach den Megapixel für viele Fotografen offenbar kaufentscheidend ist. Ob Amateur oder Profi, überwiegend besteht die Vorstellung, dass man mit einem hohen Wert an Megapixel auch die beste Qualität erreichen kann. Aber das ist ein Irrtum! 20 bis 24 Megapixel sind meiner Meinung nach für nahezu alle fotografischen Situationen absolut ausreichend. Ich würde sogar behaupten, mehr Megapixel benötigt kein Fotograf. Wichtiger als Megapixel sind andere Kriterien, die eine gute Kamera auszeichnen und auf die man bei einem Kauf vorrangig achten sollte“.

Abschließend sprach er dann auch noch die finanzielle Seite an: „Außerdem, wenn Du eine Kamera mit mehr Megapixel nutzen möchtest, ohne dass Du Einbuße bei der Qualität hinnehmen willst, dann bist Du quasi auch dazu gezwungen die entsprechenden Opiken, sprich: die hochpreisigen und extra für solche Kameras entwickelten Objektive, einzusetzen, denn ohne eine ordentliche Optik nutzt Dir auch die beste Kamera nichts. Wenn Du eine Kamera mit zum Beispiel 30 Megapixel mit einem minderwertigen bzw. nicht dafür geeigneten Objektiv kombinierst, dann wird es dazu kommen, dass der Sensor die Qualität nicht umsetzen kann.“

Fazit & Augen auf beim Kamerakauf!

Der erfahrene Profifotograf riet mir davon ab, eine Kamera nur kaufen zu wollen, weil sie über einen hohen Wert an Megapixel verfügt, denn das alleine sei nicht ausschlaggebend und sage nichts über die Kamera aus. Stattdessen riet er mir zu einer sinnvolleren Reihenfolge ↓, die ich bei einem Kamerakauf beachten solle.

ERSTENS

Wichtigster und daher auch erster Punkt sei die Antwort auf die Frage „Wie gut gefällt mir die Kamera und wie gut liegt sie mir in der Hand?“ Als Erstes sei unbedingt darauf zu achten, wie gut die gewünschte Kamera tatsächlich in der Hand liege und, auch wenn es unwichtig erscheinen würde, wie das Aussehen der Kamera sei. Denn: „Du wirst sicherlich sehr viel mehr Freude am Fotografieren haben, wenn Du eine Kamera besitzt, die Dich persönlich anspricht und Dir perfekt in den Händen liegt. Kameras müssen sogenannte Handschmeichler sein, immerhin stellen sie Dein Arbeitsgerät dar!“

ZWEITENS

An zweiter Stelle seiner Reihenfolge, nach der auch er sich bei einem Kauf einer neuen Kamera richtet, steht die Größe des Sensors. Denn: „Je kleiner der Sensor der Kamera ist, desto verrauschter wird das Bild werden. Außerdem musst Du wissen, dass kleine Sensoren wenig Licht produzieren.“

DRITTENS

Als Kriterium Nummer drei sprach er den Sucher an. „Eine Kamera, die etwas auf sich hält, bietet Dir einen Sucher.“ Dabei sei es völlig egal, ob dieser in elektronischer Form daher käme oder ob es sich um einen optischen Sucher handeln würde. Denn: „Ein Bild, wird erst dann zu einem Bild, wenn es durch den Sucher aufgenommen wird². Ein Display ist ein nettes Feature, vor allem, wenn es auch noch als Touchscreen daher kommt und in alle Richtungen dreh- und schwenkbar ist, aber das ist auch nichts mehr als eine weitere Spielerei. Nur der Sucher ist das Wahre. Auf ein Display kannst Du getrost verzichten.“

VIERTENS

Und schließlich der letzte Punkt, der bei mir bisher stets der erste Punkt war: die Megapixel. „Wenn die Kamera einen hohen Wert an Megapixel besitzt, dann sollte sie auch über einen CMOS-Sensor verfügen. Wie gesagt, darum kümmerst Du Dich zuletzt. Lass‘ diesen Punkt nicht Dein erster Punkt sein, auf den Du bei einem Kamerakauf achtest, sondern stelle dieses Kriterium ganz hinten an.“

²
Der Sucher sorgt für besseren Halt, weil die Kamera Kopfkontakt hat, wenn durch den Sucher fotografiert wird. Zudem erzeugt eine Aufnahme durch den Sucher weniger Verwacklungen, eine bessere Bildgestaltung und das favorisierte Motiv ist besser erkennbar, vor allem bei Sonnenschein.

Fotografieren in JPEG und RAW

„Wenn Du in der Tat überlegen solltest, Dir eine Kamera mit noch mehr als 24,1 Megapixel zu kaufen, dann muss ich Dir aber auch sagen, dass solche Kameras eher für die Katalogfotografie, Werbefotografie, Eventfotografie und ähnliche Felder konzepiert worden sind. In den Händen von Hobbyfotografen sehe ich persönlich solche Kameras eher nicht. Zudem musst Du hier auch wissen, dass solche Kameras neben ihren Vorteilen auch einige Nachteile mitbringen. So bedeuten in dem Fall viele Megapixel zum Beispiel auch eine hohe Datenmenge.“ Die Bearbeitung einer Fotostrecke würde daher sehr viel Zeit in Anspruch nehmen, da die Bildgröße imens sei und die Verarbeitung daher einen hohen Zeitaufwand bedeuten würde.

Der Rat vom erfahrenen Profifotografen

Vergiss den Wert der Megapixel und lasse ihn nicht vorrangig werden, wenn Du überlegst, Dir eine Kamera zu kaufen. Viel wichtiger für Dich als Hobbyfotografin, die mit ihren Bildern nicht auf Ausstellungen möchte oder in Katalogen vertreten sein will oder gar Preise gewinnen möchte, sind andere Kriterien, die erfüllt sein sollten.

Die beste Kamera für einen guten Hobbyfotografen wie Dich ist die, die gut in der Hand liegt, mit der Du Dich wohl fühlen kannst und die Dir auch von ihrem Gewicht her zusagt. Denn einen schweren Klotz in Händen halten willst Du während des Fotografierens sicherlich nicht. Oder? Damit würdest Du Dich nicht wohl fühlen und wenn Du Dich mit einer Kamera nicht wohl fühlst, dann nützt Dir die teuerste und beste Kamera nichts.

Außerdem heißt teuer nicht unbedingt auch gut. Eine Kamera sollte immer auf Deine eigenen Bedürfnisse zugeschnitten sein. Daher rate ich dringend davon ab, eine Kamera nur zu kaufen, weil gerade alle davon reden und/oder begeistert sind, weil Testberichte sehr gute Noten vergeben oder Erfahrungsberichte überwiegend positiv ausfallen. „Deine Kamera“ muss zu DIR und zu DEINER Fotografie passen. Daher musst Du eines unbedingt beachten: mache Dir Dein ganz eigenes Bild und höre nicht auf irgendwelche Erfahrungsberichte oder Testergebnisse.

Sehr wichtig ist der Punkt, insbesondere bei Hobbyfotografen, dass man sich fachlich beraten lässt. Auch der beste Hobbyfotograf ist kein Fotografie-Experte und weiß längst nicht alles. Selbst der Profi nimmt Beratungen von Fachkundigen in Anspruch, wenn es darum geht, sich eine neue Kamera anzuschaffen. Natürlich kann man sich belesen, aber dies kann eine kompetente Beratung durch einen Fachhändler niemals ersetzen.
Auch wenn man sich im Internet über das gewünschte Kameramodell aus seiner Sicht rundum informiert hat, der Schein trügt. Kameras, ganz besonders die hochpreisigen Kameras, die mehr als 1.000 oder 2.000 Euro kosten, sollte man vor Ort betrachten können, in die Hand nehmen können und – wenn angeboten! – auch das erste Mal kurz testen können. Viele Fachgeschäfte bieten Testkameras an, mit denen vor Ort 3 oder 4 Aufnahmen gemacht werden können.
Nach einem Gespräch mit einem Fachhändler und nach einer ausgiebigen Begutachtung kann man erst eine ordentliche Kaufentscheidung treffen, die man im Nachhinein auch nicht bereut. Und zu guter Letzt noch ein Rat: Treffe niemals eine Kaufentscheidung von heute auf morgen und niemals aus reinem „Ich will das jetzt unbedingt haben“, denn in solchen Fällen stellt sich oftmals heraus, dass es eine absolute Fehlentscheidung war.

Zu welcher Kamera würde der Profi mir raten?
Oder habe ich diese bereits?

Welche Kamera würde der Profi mir empfehlen oder habe ich diese bereits? Dieser Frage sind wir während unserer Fachsimpelei über Megapixel und Co. auch auf den Grund gegangen. Das Ergebnis daraus werde ich in einem separaten Beitrag preisgeben, damit dieser Beitrag hier nicht allzu ausführlich und endlos lange wird.

Und ihr so?

Wie sieht es in Sachen Kamera(kauf) bei Euch aus? Nach welchen Kriterien sucht ihr eine neue Kamera für Euch aus?
Bestellt ihr online oder lasst ihr Euch im Fotofachhandel beraten?
Habt ihr Marken, die ihr favorisiert, so wie ich Canon?

Hinweis:
Dieser Artikel ersetzt die Beratung durch einen Fachmann nicht und sollte daher nicht als Empfehlung betrachtet werden. Sein Inhalt beruht auf ein Gespräch, welches ich geführt und aus dem Gedächtnis nachträglich niedergeschrieben habe. Ein Kamerakauf sollte immer in einem Fachhandel mit persönlicher und kompetenter Beratung erfolgen!

14 Kommentare bei “Fachsimpelei mit einem Profi über…

  1. Tja, nach welchen Kriterien suche ich eine Kamera aus.
    Als erstes frage ich mich, was ich damit alles machen möchte und weiß dann, welche Kriterien mir eine Kamera also deshalb bieten muss und danach entscheide ich.
    Und da meine bevorzugten Motive sehr weit gefächert sind, hab ich 2 Hauptkameras. Eine Crop für die Tierfotografie und eine Vollformat zum Beispiel für die Astrofotografie.

    Darf ich mal fragen, wie dein Berufsfotografenfreund heißt ? Würde gerne mal Bilder von ihm sehen.

    LG Frauke

  2. Liebe Sandra …
    Ja ein Kamera Kauf ist eine Entscheidung die man sich sehr überlegen sollte.
    Ich stelle Dir meine Geschichte vor …
    Schon als Junge Kerl weis nicht 12-13 Jahre war ich bekam ich meine erste, ganz einfache Kamera die ich sehr schnell auf einen Zenith gewechselt habe. Es war eine Tolle kamer 36 Bilder auf der Rolle (kommt drauf von Film an – manchmal waren auch mehr weil wir haben damals Filme selbst aus eine Große Rolle zugeschnitten)
    Aber trotz dem, obwohl wurde ich fast mit eine Kamera geboren … stand ich nie in eine Dunkel Kamer. Das hat mein Opa für mich gemacht 🙂 Deswegen als Fotografen mich zu bezeichnen wäre zu viel des guten.
    Es war für mich ein Hobby von vielen
    Trotz dem … wo ich nach Deutschland kam, mein erste Einkauf war eine Richtige Kamera gewesen. Canon100 eine Fantastische und Damals ganz Moderne Kamera. Seit dem Tag war ich überzeugte Canonier … mit einem kurzen Fuji S602z Abenteuer der bis heute hinter mir ist.
    Alle Kameras danach waren Canon 300d, 50d, 7dMarkII und jetzt EOS R und trotz dem … träume ich von einem Fuji 🙂
    Wie man sieht eine Kamera ist wie eine Auto Farbe … man muss Sie einfach Lieben
    Das wars … ich schreibe mehr bei Dir als auf eigenen Blog
    Liebe Grüße czoczo

    1. @Czoczo:
      Lieber Marius!
      Wow, schon wieder ein so inhaltsschweres Kommentar *grins*. Danke! Es ist schön zu sehen, dass Du Dir die Zeit genommen hast, meine „Fachsimpelei-Beiträge“ zu lesen. Ein Beitrag fehlt aber noch. Dieser folgt in wenigen Tagen.

      Du warst früher dran als ich, lieber Marius. Ich habe meine erste Kamera mit 16 Jahren bekommen. Das war eine ganz einfache, eine moderne aber für damalige Verhältnisse. Ich kann Dir gar nicht mehr sagen, welche Marke das war – vielleicht eine Lumix!? Von Panasonic, glaube ich. Ich weiß das leider nicht mehr genau.

      Die Canon 100 kenne ich nicht. Aber sicherlich war es keine schlechte Kamera für damalige Verhältnisse. Ich wurde mit der Canon EOS 1100D zum überzeugten Canon Fangirl. Danach folgten die EOS 1200D, die EOS 2000D und die EOS M50 Mark II. Ich bin bis heute bei Canon geblieben, habe mir aber vor Kurzem auch eine Nikon gekauft; die Coolpix P950. Das soll aber mein einziger „Ausrutscher“ bleiben *lach*.

      Was Fuji betrifft: darüber kann ich nicht urteilen, weil ich Fujifilm-Kameras gar nicht kenne. Ich kenne auch Niemanden, der Fuji verwendet. Eher Nikon, Sony und Canon – hier kenne ich einige Hobbyfotografen. Was reizt Dich persönlich an Fuji?

      Stimmt:
      Man muss eine Kamera einfach lieben! Da hast Du aber sowas von recht!

      Danke, dass Du mir so viel erzählt hast. Es war interessant zu lesen – beide Deiner ausführlichen Kommentare haben mir gut gefallen. Ich wünsche Dir einen tollen Sonntag.

      Viele Grüße, Sandra!

    1. @Bernahrd:
      Lieber Bernhard!
      Da hast Du wohl recht. Ich fand die Fachsimpelei sehr gut. Es war schön, sich mal mit einem Fotografie-Profi austauschen zu können. Vieles, das er mir gesagt und erklärt hat, leuchtet mir auch ein. Ein weiterer Beitrag ist schon in Arbeit und wird wohl demnächst erscheinen.

      Viele Grüße, Sandra!

  3. Sehr guter Artikel Sandra. Klasse dass der Profi sein Wissen und seine Erfahrung an Dich weitergegeben hat.
    Bzgl. der Megapixel stimme ich mit ihm überein, meine 20 MP reichen mir voll aus.
    Wegen der Sensorgröße? Hmmm, ich meine dass der Pixelpitch ( der Abstand der einzelnen Pixel oder auch die Pixelgröße) eigentlich wichtiger als die Sensorgröße ist. Daraus folgt aber, dass, wenn beide (verschieden große Sensoren) die gleiche Anzahl Pixel haben, der kleinere Sensor einen geringeren Pixelpitch hat und dadurch im Nachteil ist.
    Mein µFT-Sensor mit 20 MP hat mir bisher aber auch bei relativ hohen ISO-Werten (ich gehe bis 6.400) völlig gereicht.
    Liebe Grüße
    Rolf

    1. @Rolf:
      Lieber Rolf!
      Oh, ich danke Dir für das Lob für den Artikel. Ja, der Mann war lieb und sehr sympatisch. Er hat da nichts verschönert oder mir immer nur zugestimmt, sondern schön kontra gegeben und erklärt, weshalb er Dinge so sieht, wie er sie sieht. Ich fand das Gespräch sehr angenehm. Es ging aber nicht nur um die Megapixel, sondern auch um andere Themen, wie z. Bsp. das im Artikel bereits kurz angesprochene Thema „Welche Kamera passt zu mir?“. Wir hatten ein echt super gutes Gespräch und um ehrlich zu sein, habe ich seine Fachkenntnis doch sehr genossen. Man hat bei ihm echt das Gefühl, dass er weiß, wovon er redet. Der nächste Artikel über einen weiteren Teil unserer Fachsimpelei ist bereits in Arbeit und wird demnächst erscheinen. Wenn Du magst, schau einfach noch mal kurz hier vorbei! Danke dafür, dass Du diesen Artikel gelesen und kommentiert hast. Es freut mich, dass er Dir gefallen hat.

      Viele Grüße, Sandra!

  4. Liebe Sandra,
    im Moment mache ich mir darüber keine Gedanken, da ich nicht die Absicht habe mir eine neue Kamera zu kaufen, außer meine würde mir kaputt gehen. Als Ersatz hätte ich dann aber auch noch eine andere.
    Liebe Grüße
    Jutta

    1. @Jutta:
      Liebe Jutta!
      Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, um diesen Beitrag zu lesen und ihn im Anschluss zu kommentieren. Eine Ersatzkamera zur Hand zu haben ist immer eine gute Idee. Ich mochte das Gespräch mit dem Profi sehr und seine Ansichten und Meinungen haben mich interessiert.

      Viele Grüße, Sandra!

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