Fachsimpelei mit einem Profi über…

Fachsimpelei mit einem Profi über…

Lesezeit: in ca. 9 Minuten gelesen

…die beiden Neuen von Canon: R7 & R10 [im Vergleich]

Für die, die es interessiert und/oder verpasst/überlesen haben
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Kurze Einleitung:
Ich traf einen erfahrenen Berufsfotografen, mit dem ich mich nicht nur über die Themen Megapixel & Kriterien für den Kamerakauf austauschen konnte, sondern mit dem ich mich auch über das Thema Welche Kamera ist die Richtige für mich als Hobbyfotografin? auseinandersetzen konnte. Über diese Themen konntet ihr bereits lesen. Die Links zu den Beiträgen findet ihr oben ↑.
Heute folgt ein weiterer Beitrag, ob es der letzte sein wird, hängt davon ab, ob ich noch einmal die Gelegenheit haben werde, mich mit ihm über die Fotografie unterhalten zu können. Ich hoffe es sehr, denn er ist ein sehr angenehmer Gesprächspartner gewesen.

Ich verriet dem Profi, dass ich mit einer Canon EOS R liebäugeln würde. Das war der Anlass dazu, uns mit den beiden Neuheiten von Canon zu beschäftigen. Denn wenn schon eine EOS R, dann eine aktuelle EOS R. Und da er beide Kameras bereits aktiv in seinem Studio und Outdoor testen durfte, war er mein perfektes Gegenüber für eine Diskussion darüber.

Die Canon EOS R-Serie - Allgemein

Ende Mai 2022 hat Canon die EOS R7 und die EOS R10, die ersten beiden spiegellosen APS-C Kameras der R-Serie, der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Sie stellen kompakte Alternativen zu den Vollbild-Kameras der EOS R-Reihe dar (z. Bsp. Canon EOS R5).
Die EOS R7 ist besonders geeignet für die Action- und Sportfotografie und ist für Berufsfotografen konzipiert worden. Die EOS R10, die kompaktere und leichtere von Beiden, ist als ein äußerst leistungsstarker Allrounder anzusehen und daher die ideale Kamera für ambitionierte Hobbyfotografen.

Die Neuen - eine schnelle Gegenüberstellung

Im Grunde, so der Profi, spiele die Kamera eine nur untergeordnete Rolle, denn: „Nicht die Kamera, sondern der Fotograf macht das Bild.“ Aber, so fuhr er erheitert fort, er merke, dass mein Herz dennoch für eine aktuelle Canon R schlagen würde. So haben wir die Neuheiten zusammen unter die Lupe genommen.

In den nachfolgenden Tabellen sind nur die Hauptleistungsmerkmale, die wir kurz ansprachen, zusammengefasst und gegenübergestellt.

Canon EOS R7
32,5 MP – APS-C Sensor
15 Bilder/Sek. (mech. Verschluss) – 30 Bilder/Sek. (elektr. Verschluss)
Deep-Learning & Dual Pixel CMOS AF II
Kamerainterne Bildstabilisierung (IBIS)
Canon EOS R10
24,2 MP – APS-C Sensor
15 Bilder/Sek. (mech. Verschluss) – 23 Bilder/Sek. (elektr. Verschluss)
Deep-Learning & Dual Pixel CMOS AF II
Keine kamerainterne Bildstabilisierung (IBIS)

„Auch wenn die beiden R-Kameras für Dich eine <Haben will> Situation darstellen, darfst Du hier nicht überstürzt handeln. Frage Dich zunächst, welche der Beiden Dich eher zufriedenstellen würde. In den Hauptleistungsmerkmalen unterscheiden sie sich nur geringfügig, bis auf den IBIS, der bei der R10 nicht vorhanden ist.“, regte der Profi zum Nachdenken an.
„Mehr als 24 Megapixel braucht es nicht, weder für den Amateur noch für den Profi. Und ob eine Kamera nun dazu in der Lage ist, 30 Bilder/Sekunde zu produzieren oder <nur> 23 Bilder/Sekunde, dürfte für Dich als Hobbyfotografin nicht unbedingt sehr interessant sein. Und brauchst Du den IBIS wirklich?“, fragte er mich abschließend und merkte an: „Bisher ging es ohne doch auch gut.“

„Wenn Du Dich nun auf diese beiden aktuellen Modelle von Canon eingeschossen hast, dann würde ich Dir raten, Dich zunächst mit den technischen Details auseinander zu setzen und Dir anzusehen, wo liegen Gemeinsamkeiten und wo Unterschiede.“, begann er und fuhr fort: „Danach überlegst Du Dir, worauf Du nicht verzichten kannst und worauf Du durchaus verzichten kannst. Frage Dich, was Dir wichtig, weniger wichtig und total unwichtig ist. Das nimmt zwar Zeit in Anspruch, aber es kommt Deiner Kaufentscheidung zugute. Ein Kamerakauf ist nicht über dem Knie abzubrechen. Dafür sollte man sich die nötige Zeit nehmen. Was Du mit Deinen Fotografien erreichen willst beziehst Du natürlich auch in Deine Überlegungen mit ein. Dann wird Dir schnell klar, worfür Du Dich entscheiden solltest.“, riet er mir.

Um es an dieser Stelle abzukürzen: wir haben alle im obigen Abschnitt angesprochenen Schritte durchgearbeitet. Ja, so viel Zeit musste sein. Außerdem haben wir uns um die Vor- und die Nachteile der R7 und der R10 gekümmert. Und tatsächlich stand bald fest, welche der beiden Kameras es für mich als Hobbyfotografin sein soll.

Die Vor- & Nachteile der R7 und R10

Nachdem sich mein Gesprächspartner mit beiden Neuheiten bereits aktiv auseinandersetzen konnte, hat er Vor- und Nachteile der R7 und der R10 festgehalten. In den nachfolgenden Tabellen habe ich je 5 davon aufgelistet.

Vorteile der R7
– Autofokus-Tracking ist hervorragend
– Die Kamera ist wetterfest
– Enorme Geschwindigkeit
– 2 Steckplätze für Speicherkarten
– 4K mit 60 Bildern/Sekunde ohne Cropfaktor
Nachteile der R7
– Höhere ISO-Werte bedeuten Detailverlust
– Ein zusätzliches Schulterdisplay fehlt
– Sucher pixelig für den hohen Preis der Kamera
– Mechanischer Verschluss ist laut
– Starker Rolling-Shutter Effekt
Vorteile der R10
– Hohe Bildqualität
– Top AF mit aufwendiger Motiverkennung
– Hohe Serienbildgeschwindigkeit
– Eingebauter Blitz
– Für Hobbyfotografen sehr empfehlenswert
Nachteile der R10
– Akkulaufzeit könnte länger sein
– Gehäuse nicht wetterfest
– 4K mit 60 Bildern/Sekunde nur mit Cropfaktor
– Probleme mit Fokus bei Fremdobjektiven
– Kein Kopfhörer-Anschluss
Die Qual der Wahl oder eine einfache Entscheidung?

„Die Canon EOS R7 ist eine Kamera, die in erster Linie für Berufsfotografen konzepiert wurde. Vor allem nützt Dir die R7, wenn Du viel in den Bereichen Sport- und/oder Actionfotografie unterwegs bist. Auch, wenn Du ein Filmer bist, also auch Videos aufnimmst bzw. aufnehmen möchtest, ist die R7 ebenfalls zu empfehlen, da sie ohne Cropfaktor arbeitet, anders die R10, die bei den 4K Videos nur mit Cropfaktor arbeitet. Die R7 ist sicherlich eine herausragende Kamera, aber ob sie in die Hände von Hobbyfotografen gehört, wage ich zu bezweifeln.“, belehrte mich der Profi.

Und er erklärte: „Die R10 ist eine Kamera für ambitionierte Hobbyfotografen, wie Du eine bist. Im Hinblick auf ihre intuitive Bedienung und ihren Funktionsumfang ist sie auf die Bedürfnisse begeisteter Hobbyfotografen zugeschnitten. Auch die R10 schafft in actionreichen Situationen top Ergebnisse, genau wie die R7 auch. Dass bei diesem Modell der kamerainterne Bildstabi fehlt, ist kein Nachteil in meinen Augen. Die R10 hat einen Aufklappblitz, ein Vorteil gegenüber der R7 meiner Meinung nach. Und der Akku? Wenn er nicht lange durchhält, dann nimmst halt Ersatz mit. Problem gelöst! Mit der R10 lässt es sich wirklich auch auf qualitativ hohem Niveau fotografieren. Mit ihr kannst Du gar nichts falsch machen.“

Nun gucken wir auf den Preis

Die R7 ist in der Ausführung, in der ich die Canon haben möchte – mit RF-S 18-150mm Objektiv (und kostenlosen Adapter [den ich aber nicht wirklich gebrauchen kann]) – gegenüber der R10 um circa 520 Euro teurer. Dies ist in der Kaufentscheidung natürlich auch zu berücksichtigen. Denn das Geld sitzt nicht locker und wächst schon gar nicht auf Bäumen. Es ist also abzuwägen, ob es sich für mich als Hobbyfotografin wirklich lohnt 520 Euro mehr auszugeben oder ob ich mir dieses Geld einsparen kann.

Die Entscheidung ist gefallen

Ich als begeisterte Hobbyfotografin möchte in Sachen Kamera, egal ob sie nun eine wichtige oder eine eher untergeordnete Rolle spielt, stets aktuell bleiben, zumindest halbwegs und in so weit ich es mir finanziell leisten kann.
Mit der Ahnung, dass Canon die EOS M-Serie in naher Zukunft ggf. nicht mehr weiter entwickeln wird und mit dem Wissen, dass die Zeiten der DSLR’s so gut wie vorüber sind, habe ich mich dazu durchgerungen, eine Canon Kamera aus der R-Serie zu kaufen, da hierin die Zukunft liegt und ich als Canon-Fangirl unbedingt bei diesem Hersteller bleiben mag. Bei der Entscheidung, ob es nun die Canon EOS R7 oder die Canon EOS R10 sein soll, hat mir der Profi sehr geholfen.

Die R10 hat das Rennen gemacht.
Auch wenn die R7 letztlich hier und da ein wenig „besser“ ist als die R10, so habe ich doch eingesehen, dass ich keine semi-professionelle Kamera für meine Fotografie (Natur-, Tier-, Makro- und Landschaftsfotografie, hier und da mal Porträtfotografie und viele Unterwegs-Bilder für rein private Zwecke) benötige. Die R7 wäre für die Hobbyfotografie „eine Nummer zu groß“. Wie es der Profi bereits erklärt hat: <Die Canon EOS R7 ist eine Kamera, die in erster Linie für Berufsfotografen konzipiert wurde.> Ich stimme ihm zu. Die R10 ist die Kamera, mit der ich künftig mein schönes Hobby weiterbetreiben möchte.

Hinweis:
Dieser Artikel ersetzt die Beratung durch einen Fachmann nicht und sollte daher nicht als Empfehlung betrachtet werden. Sein Inhalt beruht auf ein Gespräch, welches ich geführt und aus dem Gedächtnis nachträglich niedergeschrieben habe. Ein Kamerakauf sollte immer in einem Fachhandel mit persönlicher und kompetenter Beratung erfolgen!

13 Kommentare bei “Fachsimpelei mit einem Profi über…

  1. Deine Mühen in allen Ehren, die der lange Artikel sicherlich gekostet, aaaaber … da sind so einige Sachen, die stimmen und passen einfach nicht. Ich weiß nicht, was der Herr Berufsfotograf dir davon so alles gesagt hat …

    Also zum Beispiel bei den Pros und Kontras zur R7:
    Da steht als Kontra „Höhere ISO-Werte bedeuten Detailverlust“. Ja, logo. Höhere ISO bedeuten IMMER Detailverlust. Egal mit welcher Kamera. Das hat aber doch nix mit der R 7 zu tun. Ich würde jetzt sogar mal, ohne Test in den Raum werfen, dass die R 7 garantiert ein besseres Rauschverhalten bei hohen ISOs hat als die R 10.

    Dann hast du als Kontra da noch stehen „Der mechanische Verschluss ist laut“. Und der mechanische Verschluss der R 10 ist leiser ?

    Dann passen die Vorteile der R 10 genauso zur R 7. Bis auf den Blitz, den hat sie in der Tat nicht.

    Über den Satz, dass die R 7 für Berufsfotografen konzipiert ist, hab ich mich ja schon in einem anderen Post ausgelassen. 😉

    Dann, dass die R 10 für den ambitionierten Hobbyfotografen ist. Was heißt denn ambitioniert ? Laut Duden = ehrgeizig, anspruchsvoll, strebsam. Ich würde mich zum Beispiel als ambitionierte Hobbyfotografin beschreiben und mir würde die R 10 definitiv nicht genügen. 😉

    Aber ich bin ganz klar bei dir, für dich ist die R 10 die ausreichende Wahl gewesen. 🙂

    LG Frauke

    1. @Fraukografie:
      Liebe Frauke!
      Aaalso…erstmal, Du scheinst den Artikel gelesen zu haben (gänzlich) und dafür schon mal danke. In der Tat hat der Artikel Zeit gekostet. Und wenn ich dann sehe, dass er auch gelesen wird, freue ich mich. Zum Zweiten stimme ich Dir absolut zu, wenn Du sagst, die R10 sei für meine Fotografie – also für mich – die ausreichende Wahl gewesen. Denn sie ist in meinen Augen top ausgestattet und kann einiges leisten.

      Was nun die Vor- und Nachteile betrifft.
      Sicherlich bedeuten hohe ISO-Werte IMMER auch Detailverlust und das es eben nicht nur die R7 betrifft ist auch klar, aber ich habe nunmal nur diese beiden Modelle gegenübergestellt und dazu gehörte auch dieser Punkt. In wie weit der mechanische Verschluss der R10 leiser/lauter ist als bei der R7 weiß ich nicht, weil ich beide Modelle nicht miteinander vergleichen kann – es wurde nur dazu geschrieben, weil ich es als ein Nachteil der R7 gesagt bekam, als ich mich über das Modell informiert habe.

      „Ausgelassen“, hört sich jetzt aber negativ an *grins*. Du hast es erwähnt *lach*.

      And last but not least:
      Ich glaube, Deine Ansrpüche sind weitaus höher als meine Ansprüche an eine Kamera. Sehr viel höher! Das ist ja auch nichts Schlimmes. Canon selbst beschreibt die R10 in der Art und Weise. Im Grunde ist es durchaus auch eine sehr gute Kamera für’s Hobby.

      Viele Grüße, Sandra!

      1. Aber wenn du Pro und Kontra gegenüberstellst und beide Kameras vergleichst, kannst du nicht als Kontra bei der R 7 hohe ISO-Werte reinschreiben und bei der R 10 lässt du das als Kontra weg. So sieht das für jemanden, der sich gar nicht auskennt, aus, als hätte die R 10 hier der R 7 gegenüber einen Vorteil und das stimmt ja so nicht.
        Es könnte höchstens sein, dass die R 10 im höheren ISO-Wert-Bereich ein besseres Rauschverhalten hat, was ich mir aber nicht vorstellen kann und wenn, dann müsstest du das so ausdrücken. 🙂

        LG und have a nice weekend. 🙂

        1. @Fraukografie:
          Liebe Frauke!
          Also mit Absicht habe ich es natürlich nicht weg gelassen. Die Pro und Kontra Fraktion waren Auszüge dessen, was ich noch wusste vom Gespräch bzw. von den Vor- und Nachteilen, die wir besprochen haben. Ich hab‘ mir bei der Auflistung nichts Böses gedacht und wohl auch nicht drauf geachtet. Aber so schlimm ist das jetzt auch nicht. Dieser Artikel ersetzt die Beratung durch einen Fachmann nicht, wenn man als Laie eine Kamera kaufen möchte. Es ist ein Artikel über ein Gespräch, das ich geführt habe. Nicht mehr und nicht weniger.

          Ich werde noch einen Hinweis dazu notieren! Hab‘ auch Du ein tolles Wochenende, liebe Frauke. Ich wünsch‘ Dir was!

          Viele Grüße, Sandra!

  2. Liebe Sandra …Tolle Vergleich. Da hast Du dich richtig überlegt 🙂 ich hab bis jetzt immer mit dem Herzen gekauft und nur einmal habe ich richtige Entscheiden 🙂 Die R ist es aber nicht.
    Aber die neue R6 oder R7 finde ich fantastische Kameras die ich mir auch vielleicht kaufen hätten … wen ich einen guten Sponsoren finde 🙂

    Ich hoffe dein begeisterung wird lange halten … viel Spaß damit
    und schon jetzt warte ich auf deine erste Ergebnisse
    Liebe Grüße czoczo

    1. @Czoczo:
      Lieber Marius!
      Danke, schön dass dieser Vergleich Dir gefällt. Danke für’s Lesen! Ja, die neuen R’s sind ganz schön teuer, aber auch gut. Was die R7 betrifft: so imens groß ist der Unterschied zur R10 nicht. Ich habe es sorgfältig abgewogen und mich gefragt, ob ich mit dem, was die R10 zu bieten hat, gut leben kann, und ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich es kann. Daher habe ich mir 520 Euro gespart, die die R7 mehr gekostet hätte. Selbst der IBIS war mir das Geld nicht wert. Bisher ging es auch ohne *lach*.

      Viele Grüße, Sandra!

  3. Hallo Sandra,
    interessanter Artikel. Bei der „hohen“ und „enormen“ Serienbildgeschwindigkeit musst ich dann doch etwas schmunzeln 😉
    Schau mal was meine macht:
    Geschwindigkeit
    Ca. 20 Bilder pro Sekunde (wählbar 5, 10, 15, 20fps mit Blackout)
    Geschwindigkeit SH1*
    Ca. 120 Bilder pro Sekunde (auswählbar 60, 100, 120fps ohne Blackout)
    Geschwindigkeit SH2* **
    Ca. 50 Bilder pro Sekunde (wählbar 25, 50fps ohne Blackout)
    Pro Capture-Modus
    Geschwindigkeit*
    Ca. 20 Bilder pro Sekunde (wählbar 5, 10, 15, 20fps)
    Geschwindigkeit SH1*
    Ca. 120 Bilder pro Sekunde (wählbar 60, 100, 120fps)
    Geschwindigkeit SH2* **
    Ca. 50 Bilder pro Sekunde (wählbar 25, 50fps)
    *Kompatible Objektive sind nur begrenzt verfügbar.

    (Brauchen tut man die hohe Geschwindigkeit selten, ich habe meine auf 25 fps reduziert)

    Auf einen IBIS (In-Body-Image-Stabilisation) möchte ich nicht verzichten. Hat doch da mal wieder unser liebe Reinhard W. jemanden bewiesen, dass man mit einer OM-1 bei 400mm (~800mm KB) mit einem 1/20sek. scharfe Fotos bekommen kann.

    Liebe Grüße
    Rolf
    (Mein Kontaktformular funktioniert wieder, Danke für den Hinweis)

    1. @Rolf:
      Lieber Rolf!
      Schön, dass Du diesen Artikel interessant fandest und schön auch, dass Du ihn gelesen hast. Danke!
      Was nun die „hohe“ und „enorme“ Serienbildgeschwindigkeit betrifft: ich denke auch, dass man eine hohe Geschwindigkeit wohl eher selten benötigt. Ich muss sagen, ich benötige sie höchst selten und fürs Planespotting zum Beispiel reicht es allemal aus, was die R10 kann. Selbst meine M50 Mark II reicht in dem Bereich aus. Von daher…ich benötige kaum mehr, aber es ist gut, eine Kamera zu haben, die könnte, wenn ich wollte *lach*. Klar, da gibt es sicherlich welche, die noch mehr und schneller können, aber das benötige ich nicht.

      Welche Kamera hast Du in Deinem Kommentar denn beschrieben? Womit fotografierst Du?

      Nun, der liebe IBIS. Weißt Du, ich hatte noch nie einen IBIS, in keiner meiner bisherigen Kameras, daher kann ich auch weiterhin darauf seeehr gut verzichten. Mit hohen Brennweiten fotografiere ich eigentlich kaum. Über 300mm werden es in der Regel nicht. Und wenn ich doch mal mit hohen Brennweiten arbeite (bis max. 500mm), dann nur mit Stativ und kabellosem Fernauslöser. Das hat bisher immer gut geklappt und wird auch weiterhin klappen. 520 Euro mehr auszugeben, nur weil die R7 über den IBIS verfügt, sehe ich an dieser Stelle nicht ein.

      So hat jeder seine Vorlieben und Abneigungen *lach*.

      Liebe Grüße und noch einen schönen Tag für Dich!

      Sandra!

        1. @Rolf:
          Lieber Rolf!
          Dazu kann ich leider nichts sagen. Ich kenne Olympus gar nicht. Also, ich habe noch nie damit gearbeitet, meine ich.

          Viele Grüße, Sandra!

    1. @Bernhard:
      Lieber Bernhard!
      Nein, noch nicht. Ich gucke mich noch um, wo ich sie am Besten käuflich erwerbe. Zudem meinte mein Gegenüber, der Profi-Fotograf, ich solle mal noch warten, vielleicht käme er an eine EOS R10 heran…

      Viele Grüße, Sandra!

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