Die schöne Unbekannte – oder kenn‘ ich sie doch?

Die schöne Unbekannte – oder kenn‘ ich sie doch?

Lesezeit: in ca. 3 Minuten gelesen

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Mittlerweile ist die Kamera ja wieder vollends mit dabei, wenn wir draußen unterwegs sind. Leider aber ist es derzeit so, dass wir wenig vor die Tür gehen können, da es ständig regnet und kalt ist es auch geworden. Hin und wieder, wenn es trocken ist, wagen wir einen Schritt vor die Tür und dann gibt es fototechnisch auch kein Halten mehr *lach*. Vor wenigen Tagen bekam ich eine Schönheit – in meinen Augen! – vor die Linse. Gemäß meiner Recherche im Internet muss es sich wohl um den Fruchtstand einer wilden Möhre handeln. Ich weiß nicht so recht, ob das korrekt ist.

Randdaten: Blende f/4.5 – Belichtungszeit 1/1000sec – ISO 100 – Brennweite 33mm – Kamera Canon EOS1200D – Objektiv EFS 18-55mm F/3.5-5.6 IS STM

Ich war ja lange kein Freund von „Hintergrund verschwimmen lassen“. Aber mittlerweile gefällt mir diese Art der Unschärfe wahnsinnig gut und ich liebe es geradezu, in der Art zu fotografieren, um das Motiv sauber freizustellen, damit es ordentlich zur Geltung kommt. Ich finde, dies ist mir sauber gelungen. Oder ist jemand anderer Meinung? *grins*

Randdaten: Blende f/5 – Belichtungszeit 1/500sec – ISO 200 – Brennweite 35mm – Kamera Canon EOS1200D – Objektiv EFS 18-55mm F/3.5-5.6 IS STM

Randdaten: Blende f/5 – Belichtungszeit 1/500sec – ISO 200 – Brennweite 35mm – Kamera Canon EOS1200D – Objektiv EFS 18-55mm F/3.5-5.6 IS STM

10 Kommentare bei “Die schöne Unbekannte – oder kenn‘ ich sie doch?

    1. @Bernhard:
      Hallo Bernhard,
      Jupps, freistellen macht wirklich großen Spaß! Ich habe ein Wunsch-Objektiv im Sinn. Aber das kostet mehr als 500 Euro (ein Canon-Original). Wenn ich noch was drauflege, dann bekomm‘ ich’s bestimmt zu meinem Geburtstag *überleg*…

  1. Moin Sandra!

    Wenn sie geöffnet ist, kann man sie besser erkennen. Aber ich denke auch, dass es eine wilde Möhre ist!

    Mit der Hintergundunschärfe kann ich mich nur anfreunden, wenn sie nicht all zu doll ist. Manche Fotografen übertreiben es, so dass man vor lauter Bokeh vom eigentlichen Motiv abgelenkt wird.

    Liebe Grüße

    Anne

    1. @Anne Seltmann:
      Hallo Anne und Moin!
      Ich glaube zu wissen, dass es sich hier um den Fruchtstand der wilden Möhre handelt. Genau so wie Du über die Hintergrundschärfe denkst, dachte ich anfangs auch und sie hat mir überhaupt nicht gefallen. Aber mittlerweile mag ich sie richtig dolle und freue mich jedes Mal, wenn ich ein ansehnliches Motiv sauber freistellen kann. Bisher, würde ich mal sagen, ist mir dies recht gut gelungen.

  2. Huhu,

    hätte spontan auch wilde Möhre gesagt … gerade hier gibt es so einige Pflanzen, die sich sehr ähneln. 🙂

    Hast du aber gut freigestellt ! Und wie du das jemals nicht mögen konntest … mir unverständlich *ggg*.

    Habt ein schönes Wochenende.

    LG Frauke

    1. @Fraukografie:
      Hallo liebe Frauke! Mir ist es heute auch ziemlich unverständlich, weshalb ich den verschwommenen Hintergrund anfangs nicht arg mochte. Aber jetzt mag ich ihn umso mehr und ich liebe das Freistellen geradezu. Ich gebe mir auch immer ganz viel doll Mühe *lach* Offenbar, glaube ich heraus zu lesen, gefallen Dir meine Fotografien nun auch besser als all die vorherigen, die ich online gestellt habe. Oder? Wenn ich mir meine heutigen Fotografien betrachte und meine vorherigen aus den vergangenen Jahren, stelle ich überrascht fest, dass die heutigen um Einiges besser sind als die „alten“. Ich lerne wohl doch noch dazu!

  3. Kenne ich auch nicht, ist aber wunderschön!!!
    Hast Du toll fotografiert!
    Dann bin ich mal gespannt, was die anderen so schreiben werden, um welche Pflanze es sich handelt…
    Liebe Grüße!

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