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…Papas ganzer Stolz! Mein Vater ist – ebenso wie der GöGa – Funkamateur und mit größter Leidenschaft bei der Sache. Es hat Jahre gedauert, aber letztlich hatte mein Pa meine Mutter soweit, dass diese nachgegeben hat *lach* Seitdem ziert ein sage und schreibe 12 Meter(!) hoher Mast (von Hummel) unseren Garten *augenroll* Das „Ding“, das ich da hoch oben fotografiert habe, nennt sich „Fritzel Beam FB33“ und ist eine Richtantenne mit ausgeprägter Strahlungsrichtung (daher: drehbar!), die auf dem Mast thront. Hinweis: bitte fragt mich nicht nach technischen Details *kicher*.

Mein Bildarchiv zeigt… – Teil #2
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12 Gedanken zu “Mein Bildarchiv zeigt… – Teil #2

  • 8. Juli 2021 um 11:03
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    Sieht auf jeden Fall sehr profimäßig aus. 🙂
    Dann kann er ja jetzt mit Hawaii funken *ggg*

    LG Frauke

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    • 8. Juli 2021 um 13:47
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      @Fraukografie:
      Mein Dad ist kein Profi, der is‘ ein Überprofi *lach* Es gibt Keinen, der mehr Profi ist als er *lach* Mit Hawaii hat er schon gefunkt. Auch die USA, Afrika, Kanada, Neuseeland, Island, Irland, Schottland, England, Philipinen, China, Taiwan, Finnland, Thailand, Australien, Ägypten etc. hat er alle schon durch. Eigentlich gibt es auf der Welt kein Fleckchen Erde, mit dem er noch keinen Funkkontakt hatte. Selbst mit Tansania und Russalnd, mit Peru und Argentinien hat er schon Kontakt gehabt. Und aus aller Welt hat er dann auch die „Kontaktkarten“ (QSL-Karten). Die werden dann bei nem Funkkontakt geschickt quasi so als Nachweis, dass die Verbindung auch stattgefunden hat. Sind so was wie Postkarten. Davon hat er sicherlich schon an die Tausende…er ist ja schon seit mehr als 50 Jahren aktiv mit dabei! Da kommt dann immer einiges zusammen.

      Aber er blieb ja nicht auf der Erde…nee, der Herr musste ja auch abheben *lol* Er hat sogar schon mit der Raumstation gefunkt und mit nem Space Shuttle, das für Funkamateure sozusagen ein Special abgehalten hat und wenn man Glück hatte, kam man tatsächlich durch. Sagen wir mal so: er hatte Glück!

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      • 8. Juli 2021 um 14:58
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        Wow !!!
        Ja, dann kann er ja jetzt mit der neuen Antenne auf außerirdischen Kontakt hoffen *ggg*

        Ja, von den Postkarten hattet ihr uns damals welche gezeigt, als wir da waren. Das ist schon cool. 🙂

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        • 8. Juli 2021 um 15:19
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          @Fraukografie:
          Er findet E. T. vielleicht *lol* Ach, das weiß ich gar nimmer, dass wir Euch die Karten gezeigt hatten…

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    • 12. Juni 2021 um 13:22
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      @Bernhard:
      Das ist ein U, lieber Bernhard *lol*

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  • 11. Juni 2021 um 13:07
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    Bei mir geht es schon los, dass ich nicht weiß, was der Unterschied zwischen einem Funkamateur und einem Amateurfunker ist. Mein Ex funkt auch (mit Sprache und morsen). Mir ist CB-Funk geläufig und mit dem Ex unterhalte ich mich über ein Handfunksprechgerät. Wir wohnen im selben Haus, er eine Etage über mir und ohne Telefon.
    Wenn ich dem von dieser Antenne erzähle, wird er bestimmt grün vor Neid *lach*

    Imposante Antenne, tolles Foto (und beneidenswert blauer Himmel).

    LG Maksi

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    • 12. Juni 2021 um 13:29
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      @Maksi:
      Es gibt KEINEN Unterschied! Ist beides das selbe. Du wohnst mit Deinem Ex-Freund unter einem Dach? Könnt‘ mir vorstellen, dass dies nicht immer so einfach ist. Oder? Aber ich kann Deinem Kommentar so entnehmen, dass ihr Euch trotz Trennung gut versteht!? Das find‘ ich super. Ich selbst konnte mich nie im Guten von einem Freund trennen. Ich – und das ist auch gut so! – habe zu keinem mehr Kontakt! Ich weiß nur von einem Ex von mir, der heute bereits zweimal geschieden ist und von zwei verschiedenen Frauen insgesamt 5 Kinder hat. Fleißig, fleißig…der junge Herr…und von nem anderen weiß ich, dass er nach Spanien ausgewandert ist und dort irgendwo in einem kleinen Küstenort ein Café betreibt.

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      • 12. Juni 2021 um 23:18
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        Ich als Amateurfunker habe mich jetzt nochmal bei meinem Ex, dem Funkamateur, schlau gemacht: diese beiden Ausdrücke sind NICHT dasselbe.
        Das nun Folgende ist ein Auszug vom DARC (https://www.darc.de/der-club/distrikte/r/ortsverbaende/14/amateurfunker-oder-funkamateur/), wo mich mein Ex hingeschickt hat 😉

        Amateurfunker: Funkanwender, wie „CB-Funker“ und andere Laien auf funktechnischem Gebiet, die als Gerätenutzer (Bediener) keinerlei Kenntnisse nachweisen müssen. Sie dürfen auf CB-Funk, PMR/LPD- oder Freenetfrequenzen mit kleinen Sendeleistungen (unter 10 Watt) untereinander kommunizieren.

        Funkamateure: Teilnehmer am Amateurfunkdienst (lt. § 2 des Amateurfunkgesetzes): „Im Sinne des Gesetzes ist:
        1. Funkamateur der Inhaber eines Amateurfunkzeugnisses …, der sich mit dem Amateurfunkdienst aus persönlicher Neigung … befasst.
        2. Amateurfunkdienst ein Funkdienst, der von Funkamateuren untereinander zu experimentellen und technisch-wissenschaftlichen Studien, zur eigenen Weiterbildung, zur Völkerverständigung und zur Unterstützung von Hilfsaktionen in Not- und Katastrophenfällen wahrgenommen wird; …“

        Ein Funkinteressierter wird erst zur Teilnahme am Amateurfunkdienst zugelassen, wenn er eine fachliche Prüfung vor der zuständigen Behörde (BNetzA) abgelegt und bestanden hat. Er hat damit Kompetenz nachgewiesen, um Teilnehmer eines Funkdienstes sein zu dürfen.

        Mal sehen, ob ich es mir jetzt merken kann *lach*

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        • 13. Juni 2021 um 14:40
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          @Maksi:
          Aaalso: im Grunde haste Recht, in der VO-Funk ist der Begriff Funkamateur so definiert. Aber der GöGa sagte mir, selbst der DARC sieht dies sehr tolerant. Zum Beispiel: werden Berichte über den Amateurfunk in Zeitschriften, Zeitungen u. s. w. veröffentlicht und die Bezeichnung „Amateurfunker“ statt der Bezeichnung „Funkamateur“ dort verwendet, dann nimmt der DARC dies so hin, ohne sich groß darüber aufzuregen. Daher unterscheide auch ich nicht wirklich die beiden Begriffe, sondern sie sind für mich gleichbedeutend.

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          • 13. Juni 2021 um 19:45
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            Oha, gut zu wissen. Dann brauche ich mein Hirn ja nicht damit zu belasten und muss mir diese beim DARC veröffentlichte Erklärung nicht merken 🙂 (und mein Ex kann mich auch nicht mehr damit „quälen“, wenn ich es mal falsch sage *lol*
            Danke, Sandra!

            Antworten
            • 13. Juni 2021 um 20:34
              Permalink

              @Maksi:
              Ja, is halt so. Auch der DARC nimmt es net sooo unendlich genau mit den beiden Bezeichnungen. Is auch irgendwie nicht notwendig, finde ich. Klar, es muss ja einen Unterschied geben, der dann auch irgendwo festgehalten werden sollte. Aber inoffiziell, wie gesagt, ist es eher unerheblich.

              Antworten

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