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Juhu, ich konnte auf Fototour gehen. Nachdem ich vor kurzer Zeit noch mein Fototourvorhaben begraben konnte, weil es geregnet hat, konnte ich gestern vor die Tür, denn die Sonne schien vom Himmel. Es war zwar kalt, aber wozu gibt es warme Kleidung!? *lach*

Ich habe insgesamt drei Objektive eingepackt, Altglas. Mit auf Tour waren das Domiplan 50mm f/2.8 automatic lens, das MC Soligor Zoom plus Macro 35-70mm f/3.5-4.5 und das Auto Danubia 135mm f/2.8. Ich war zu Fuß unterwegs und zwar in unserem Neubaugebiet. Am Wegesrand standen Wiesenblumen & Co., die ich fotografierte.

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Einen Fauxpas habe ich leider gemacht: ich kann Euch nicht (mehr!) sagen, mit welchem Objektiv ich welches Motiv aufgenommen habe. Aber ich bin ziemlich sicher, dass das mittlere Bild mit dem Domiplan 50mm aufgenommen wurde und das letzte Bild ggf. mit dem MC Soligor. Ich mag die Altglas-Fotografie immer mehr! Aber: ich werde keine weiteren Objektive mehr kaufen. Mittlerweile bin ich der Ansicht, dass es (vorerst!) reicht *lach*. Ggf. kommen später noch 1-3 lichtstarke Modelle mit M42-Anschluss dazu, aber jetzt ist erstmal Schluss.

Altglas-Fotos
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14 Gedanken zu “Altglas-Fotos

  • 2. Oktober 2021 um 20:13
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    Liebe Sandra,
    das musst du auch nicht. Nur – probiere einfach mal etwas anderes aus. Das hatten wir ja schon bei der Sache mit der Mitte und dem Goldenen Schnitt. Du möchtest gern, dass deine Fotos anerkannt und gelobt werden. Das hört man aus so ziemlich jedem deiner Beiträge heraus (ich finde, dass mir das gut gelungen ist …) Aber für wirklich gute Fotos muss man auch mal bereit sein, Kritik und Vorschläge anzunehmen. Wirkliche Kritik wirst du unter „Blümchen“-Bloggern eh kaum finden. Wir sind alle viel zu lieb. Aber ich habe schon früher mehr als einmal geschrieben, dass das nicht mein Ding ist. Ich lehne den Satz: „Wenn man nichts Positives schreiben kann, hält man besser den Mund“ eindeutig ab. Ich weiß, dass ich mir damit keine Freunde mache. Aber ich mag meine Zeit auch nicht damit vergeuden, dass ich immer nur weichgespülte Kommentare schreibe, wenn ich tatsächlich ganz anderer Ansicht bin.
    So, das musste mal raus.
    Ich wünsche dir noch einen angenehmen Abend.
    Elke

    Antworten
    • 3. Oktober 2021 um 12:19
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      @Elke:
      Wenn Du „ganz anderer Ansicht“ bist, dann ist das Dein gutes Recht und „weichgespülte Kommentare“ verlange ich nicht. Genau so wenig verlange ich nur Lob oder Anerkennung. Natürlich freut sich jeder über Lob, aber dann sollte das Lob auch ehrlich gemeint sein und nicht nur daher gesagt. Der Satz „Ich finde, dass mir das gut gelungen ist.“ spiegelt in dem Fall meine ganz persönliche Meinung wieder und sollte keinen, absolut keinen, Einfluss darauf haben, wie andere ein Bild sehen. Wenn mir etwas gefällt, warum sollte ich es nicht sagen bzw. schreiben dürfen?

      Kritik ist gut und konstruktive Kritik ist hilfreich, aber welche Vorschläge, die mir gemacht werden, ich auch tatsächlich in die Tat umsetze, möchte ich gerne entscheiden. Die Sache mit dem „Goldenen Schnitt“ zum Beispiel bin ich im stillen Kämmerlein angegangen. Auch bin ich auf Rat von der Vollautomatik weg hin zum Av-Modus. Manchmal, wenn ich ganz viel Zeit und Muse habe, wird auch mal der manuelle Modus eingeschaltet. Auch wenn meine LeserInnen etwas am Blog stört, bin ich immer dazu bereit, es zu bereinigen, sofern es sich bereinigen lässt.

      Ich habe bisher überwiegend positive Erfahrungen mit meinen Fotografien sammeln können, im privaten Umfeld (nein, die sind nicht alle nur nett, weil sie mich kennen) wie in sozialen Netzwerken (z. Bsp. Instagram oder auch früher auf Facebook) als auch bei Fremden, die von meinen Fotografien begeistert waren (z. Bsp. der Verein, für den ich die Fotostrecke zum Karl May Premierenwochenende gemacht habe). Auf dieser Grundlage möchte ich mal behaupten, dass ich gute Bilder mache – sie sind keineswegs perfekt, aber gut allemal.

      Aber hin und wieder stoße ich auch auf Personen, die mit meinen Bildern eben nichts anfangen können. Das ist okay. Ich mag ja auch nicht alles. Sicherlich habe ich nichts dagegen, wenn Du mir sagst, was Dir nicht gefällt, aber ich will im Gegenzug auch sagen dürfen, was mir gefällt und ich will auch sagen dürfen, dass ich meine Fotografien mag wie sie sind. Wir haben alle ganz unterschiedliche Geschmäcker und Sichtweisen und hier jeden Geschmack zu treffen, ist unmöglich. Dem einen gefällt ein Bild im Querformat, der andere sagt, es sei in Hochformat besser. Der eine sagt: „Schönes Bild.“, der andere sagt: „Nun ja, da fehlt Helligkeit und der Fokus sitzt auch nicht richtig.“ Jeder interpretiert ein Bild anders!

      Das musste bei mir mal raus!
      Und jetzt muss ich ins warme Bettchen, damit ich mich erholen und gesund werden kann.

      Antworten
  • 2. Oktober 2021 um 17:16
    Permalink

    Moin Sandra,

    sag mal, sind deine Fotos eigentlich immer Bildausschnitte? Falls ja, weshalb? Ich möchte es einfach nur verstehen können.

    Alles Liebe von
    Maksi

    Antworten
    • 2. Oktober 2021 um 17:27
      Permalink

      @Maksi:
      Hi Du! Danke für Deinen Besuch hier. Ich verstehe nicht ganz, was Du mit „Bildausschnitte“ meinst. Die Rose im Beitrag zum Beispiel ist nicht zugeschnitten. Die hab‘ ich genau so fotografiert. Und auch das mittlere wie linke Bild zeigt das Motiv so, wie es fotografiert wurde. Allerdings muss ich leider zugeben, dass ich bei dem ersten Bild am linken äußeren Rand etwas abgeschnitten habe. Das ist mir aber erst beim Durchsehen der Bilder aufgefallen. Trotzdem wollte ich es nicht entsorgen, sondern aufheben und zeigen.

      Antworten
      • 2. Oktober 2021 um 18:04
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        Alles gut, ich wollte es einfach nur wissen. Grund war tatsächlich das linke Foto. Ich fand es so schade, dass von der Hagebutte ein Teil „abgeschnitten“ ist. Deshalb keimte in meinem Kopf die Frage, ob es „nur“ ein Ausschnitt ist. Sorry, für die doofe Frage.

        Alles Liebe von
        Maksi

        Antworten
        • 2. Oktober 2021 um 18:17
          Permalink

          Also ich finde die Frage gar nicht doof. Mir ging es nämlich genauso. Ich würde die Motive gerne mal statt in Hochkant in quer und anders zugeschnitten sehen. Zumindest die beiden äußeren Bilder. Das in der Mitte gefällt mir hochkant schon.
          Lieben Gruß
          Elke

          Antworten
          • 2. Oktober 2021 um 18:35
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            @Elke (Mainzauber):
            Genau, wie ich Maksi gerade geantwortet habe: es gibt keine doofen Fragen! Bitte nimm‘ es mir jetzt nicht übel Elke, aber ich werde die Bilder jetzt nicht anders zuschneiden und auch die Ausrichtung mal nicht verändern. Ich hab‘ sie ja auf das Blog gestellt, weil sie mir so gefallen. Allerdings: das erste Bild hätte im Querformat tatsächlich besser gewirkt.

            Antworten
        • 2. Oktober 2021 um 18:31
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          @Maksi:
          Kein Ding! Jeder kann ja nachfragen, wenn er etwas nicht versteht oder wenn einem etwas komisch vorkommt. Wie ich bereits gesagt habe, habe ich im Nachgang erst festgestellt, dass ich gerade bei den Hagebutten etwas unabsichtlich abgeschnitten habe. Bei dem Bild hatte ich das Motiv nicht korrekt im Auge. Da hab‘ ich wohl zu schnell auf den Auslöser gedrückt. Aber sowas passiert! Aber ich zeige nie nur Ausschnitte der Bilder, die ich mache, sondern zeige die Bilder immer so, wie ich sie fotografiert habe. Das Einzige, das ich manchmal mache, ist die Ausrichtung von Hoch- auf Querformat zu ändern.

          Erst bei der Durchsicht mancher Bilder wird mir bewusst: „Hmmm…das wäre in Hochformat besser gewsen [oder eben im Querformat]).“ Dann, sofern irgendmöglich, wird es geändert, aber das ist auch schon alles. Auch wenn die Hagebutte leider nicht völlig drauf zu sehen ist, mochte ich das Bild nicht entsorgen und habe es veröffentlicht.

          P. S.
          Es gibt keine doofen Fragen, Maksi.

          Antworten
    • 2. Oktober 2021 um 15:50
      Permalink

      @Bernhard:
      Ja, auch eine gute Idee. Aber ich bin immer gleich mit 3 oder mehr Objektiven unterwegs, weil ich nicht jedes Motiv mit ein und demselben Objektiv aufnehmen kann. Wenn ich was sehe, was ich super gerne fotografieren möchte, dann aber feststelle: „Ups, nee geht ja nicht, falsches Objektiv.“ Das frustet mich dann auch e bissel. Ich persönlich fühle mich immer etwas besser, wenn ich gleich mehrere Brennweiten zur Verfügung habe oder ein, zwei Festbrennweiten mitnehme und dazu noch ein Allround-Zoomobjektiv. Aber ich möchte ja auch nicht immer Bilder zeigen, die mit’m selben Objektiv aufgenommen wurden. Daher möchte ich halt öfter wechseln, weiß dann halt aber auch nimmer, welches Objektiv bei welchem Motiv eingsetzt wurde. Ein Teufelskreis *lach*.

      Dafür gibt es aber auch noch eine Lösung *grins*. Sie wird mir noch einfallen, irgendwann!

      Antworten
    • 2. Oktober 2021 um 18:30
      Permalink

      Das Problem hat man aber nur bei Altglas, das keine Metadaten überträgt. Bei modernen Objektiven kann ich das (zumindest in Lightroom) immer nachlesen. Da hilft dann unterwegs nur – wenn es einem wichtig ist – eine kurze Notiz im Handy oder auf Papier. Ich selbst finde das mehrfache Objektwechseln aber auch eher abschreckend. Zumal man bei spiegellosen Kameras dann aufpassen muss, dass man keinen Dreck auf den Sensor bekommt. Ich nehme an, das ist ein Problem, das sich bei den DSLRs weniger stellt. Wichtiger als zu wissen, womit so ein Foto aufgenommen wurde, ist doch das Ergebnis. Und da erscheint es mir sinnvoller, wenn man sich bei einem Fototrip mal auf ein einziges Objektiv beschränkt und eben die Motive damit fotografiert, die sich dafür eignen. Oder auch experimentiert und in Kauf nimmt, dass ein Teil davon für die Tonne ist.
      Elke

      Antworten
      • 2. Oktober 2021 um 19:30
        Permalink

        @Elke:
        Zum Tagesabschluss noch schnell Dir geantwortet *grins*
        Auch wenn Du mit Deinem Kommentar Bernhard „angesprochen“ hast, möchte ich doch auch etwas dazu sagen. Sicerlich hat man „das Problem“ nur bei Altglas, weil die Metadaten fehlen. Nutze ich moderne Canon, Tamron oder auch Sigma Objektive, so lassen sich die Metadaten natürlich in den Informationen über das Bild finden, da quasi ja auch eine „Kommunikation“ zwischen DSLR und Objektiv stattfindet.

        Ich würde zwar gerne wissen wollen, welches Motiv mit welchem Objektiv aufgenommen wurde, aber es ist nicht existentiell für mich, also nicht lebensnotwendig. Ich dachte nur, es wäre vielleicht für „Außenstehende“ – also für die Betrachter der Bilder und für die LeserInnen meines Blogs – interessant zu erfahren, welches Altglas im Einsatz war.

        Abschreckend ist der Objektivwelchsel nicht für mich. Ich arbeite seit Anfang an so und ich kenne ein paar Hobbyfotografen, die das ebenso handhaben und statt mit nur einem gleich mit mehreren Objektiven arbeiten. Mir persönlich machen die Wechsel nichts aus, wobei es auch nicht so ist, das ich ständig hin und her wechsele. Nun ja, jeder so wie er mag und es für richtig hält, würde ich sagen.

        Natürlich gebe ich Dir recht, wenn Du sagst, wichtiger als die Nennung des Objektivs ist das Ergebnis. Stimme ich mit Dir überein! Daher ist es für mich auch nicht über die Maßen wichtig. Vielleicht kam es im Beitragstext anders rüber, als es tatsächlich gemeint war!?

        Antworten
      • 5. Oktober 2021 um 21:36
        Permalink

        oh bei mir ist viel für die Tonne, vor allem wenn ich mir die Bilder aus den vergangenen Zeiten anschaue … 😀 Grusel …

        LG Bernhard

        Antworten
        • 6. Oktober 2021 um 12:24
          Permalink

          @Bernhard:
          In die Tonne klopp ich Bilder nur dann, wenn sie absolut nicht zu retten sind (z. Bsp. arg verrauscht, arg zu dunkel, arg zu verwackelt), aber nicht dann, wenn ein Blütenblatt ein bisschen abgeschnitten wurde oder wenn das Motiv (mal wieder – mein altbekanntes „Problem“) mittig sitzt. Das ist für mich kein Grund, ein Bild zu löschen. Wie ich schon sagte: meine Bilder sind nicht perfekt, aber gut allemal und da stören mich auch kleine fotografische Fehler nicht wirklich.

          Antworten

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