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Erinnert ihr Euch vielleicht an diesen Artikel?

Es ist nicht zu fassen

Früher hieß ich „Mayer“ mit Nachnamen und ich hasste es, denn da es von diesem Familiennamen viele Schreibweisen gibt, musste ich ständig sagen: „Mayer mit ay“. Das wurde im Laufe der Jahre zu einer gewohnten Standardaussage, jedes Mal, wenn ich irgendwo […]

Wer sich den Artikel noch einmal ins Gedächtnis ruft, der wird sich bald daran erinnern, worum es darin ging: um die Schreibweise meines geschätzten Nachnamens *grins*. Gut, ich heiße Hübel – da ist es ja nicht mehr weit hin zu Bügel oder Hügel oder Bübel – aber die Stadt Saarbrücken hat jetzt eindeutig den Vogel abgeschossen *lach*.
Zunächst fiel es mir gar nicht auf, weil ich „Sehr geehrte Frau…“ meistens überspringe und gleich zum Wesentlichen komme. Als ich den Brief einen Tag später noch einmal zur Hand nahm, da sah ich es aber und ich musste so lachen.

Jawoll, die Frau Rossel *lach*!!! Ei, ei, ei…wer lesen kann is‘ klar im Vorteil. Ich wohne „Im Rosselfeld“, das heißt aber nicht, dass ich auch so heiße, ihr lieben Beamten *augenzwinker*.

Es ist nicht zu fassen – Die Fortsetzung
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4 Gedanken zu “Es ist nicht zu fassen – Die Fortsetzung

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    31. Januar 2020 um 19:48
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    Liebe Sandra,

    bei einem Knöllchen werde ich seit einiger Zeit als Frau Bernhard S. angeschrieben 🙂

    Fast schon diskriminierend.

    LG Bernhard

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      3. Februar 2020 um 12:26
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      @Bernhard:
      Ja, das kenne ich nur zu gut. Mein Gatte heißt Kim, Frauen- wie auch Männername, um auf Nummer sicher zu gehen, dass er als Mann wahrgenommen wird, hat er auch noch den Zusatznamen „Heinz“ *übel ich weiß* 🙂 Und dennoch kriegen es Behörden hin, dass die schreiben: „Sehr geehrte Frau Kim Heinz Hübel“ *lol*

    • Avatar
      27. Januar 2020 um 15:09
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      @engelundteufel:
      Hi, ihr Lieben! Ups, ja natürlich…das IST der logische Beamtenschluss 🙂 Ich vergaß…

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