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Mit dem Junior war ich on Tour, dieses Mal ganz mutig mit Rad *grins*. Ich habe Euch ja bereits berichtet, dass ich mir ein Fahrrad gekauft habe und nach mehr als 20 Jahren das erste Mal wieder im Sattel saß. Die Anfänge im Sattel waren recht wackelig und ein wenig beängstigend auch. Aber bald schon hatte ich wieder ein sicheres Gefühl – bis auf das Lenken! Das muss noch geübt werden, denn ich trau mich noch nicht wirklich, das Lenkrad “rumzureißen”, da ich immer das blöde Gefühl hab, ich kipp mit dem Ding um, wenn es sich in die Kurve legt. Diese Bedenken führen derzeit noch zu einem Wendekreis wie er ein LKW hat *lol*. Aber das wird auch noch werden.

Da das Wetter bei uns vor wenigen Tagen echt top war, haben der Junior und ich unsere Räder aus der Garage geholt und uns aus dem Staub gemacht. Der Junior wusste ganz genau, wohin er fahren wollte und war mir schon fast zu eilig unterwegs. Ich kam ja kaum hinterher! Der kleine Mann hatte das Ziel in den “Schlosspark” an der Hauptstraße zu fahren. Dort ist ein Spielplatz, ein Fußballplatz und auch ein beliebter Spazierweg für Fußgänger.

Der Weg dorthin ist eine Berg-und-Tal-Fahrt. Der Junior fuhr – nein, sauste schon fast – sicher jeden Abhang hinunter während ich abstieg, um das Fahrrad dann zu schieben. Geduldig hat der Zwerg auf die Mama gewartet am Ende eines jeden Abhangs. Und als wir letztlich an unserem Ziel ankamen war ich heilfroh die Strecke überstanden zu haben *grins*

Anmerkung:
Trotz noch einiger Unsicherheiten habe ich aber auch bemerkt, dass ich auf geraden Strecken sicherer wurde und dadurch auch weniger verkrampft war. Es fehlt mir nur noch an einem Zipfelchen mehr Selbstsicherheit.

Unsere beiden Räder durften jetzt eine Pause einlegen und der kleine Mann erkundete direkt den Spielplatz und fand schnell Anschluss. Ich hockte mich zu den anderen Eltern, natürlich mit gebührendem Abstand aufgrund Corona, und beobachtete das Treiben auf dem Spielplatz. Nach einer Stunde Spielen, Rennen und Toben war der Heimweg angesagt.

Und als wir nachhause kamen, war ich mega stolz auf mich, denn ich war den ganzen Nachhauseweg geradelt und nicht einmal abgestiegen, um das Fahrrad zu schieben *selbstaufdieSchulterklopf*.

Eine Tour hoch zu Ross…äh…Rad
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2 Gedanken zu “Eine Tour hoch zu Ross…äh…Rad

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    15. April 2021 um 17:04
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    Liebe Sandra,

    demnächst saust Du auch die Hügel runter, wetten? 😀

    Dein Junior nimmt Dich aber so etwas von hoppla ran 🙂

    LG Bernhard via Newsletter

    Antworten
    • Avatar
      17. April 2021 um 17:47
      Permalink

      @Bernhard:
      Hey Du,
      Ich hoffe es! Ich bin ja auch fleißig am Üben *lach*.

      Antworten

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