Och nee…

Lieber Herr Apotheker, wir kennen uns nun schon so lange und Du weißt doch genau, dass ich einen Sohn habe und keine Tochter. Weshalb schickst Du ihm dann einen Brillenüberzug (zur Korrektur der Sehschärfe) in der Farbe Pink? Und dann sind darauf auch noch Flamingos abgebildet. Dabei hat er sich doch die grünen mit den Fußbällen gewünscht!

Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, wie „begeistert“ der junge Mann davon war. Als er das gesehen hat, hat er sofort los gebrüllt: „Das zieh‘ ich nicht an! Ich bin doch kein Mädchen!“ Aber da er es nur 2 Stunden pro Tag tragen muss, versprachen wir ihm, dass es Niemand außer uns zu Gesicht bekommt. Leider ist ein Umtausch nicht möglich. Ich bin der Ansicht, das hätte vermieden werden können, zumal bekannt ist, dass wir einen Jungen haben.

Der Nikolaus war da

Und er hat etwas mitgebracht. Zumindest dem Junior. Der kleine Mann bekam vom Nikolaus etwas Großes dieses Jahr; nämlich einen tollen weißen Schreibtisch mit Aufsatz für extra Stauraum. Und dazu noch einen gemütlichen und robusten Schreibtischstuhl in grau mit weißen Sternen auf der Rückenlehne. Die Freude beim Kind war immens, als er den Schreibtisch aufgebaut in seinem Zimmer erblickte. Das hatte er absolut nicht erwartet. Er sprang vor Glück hoch in die Luft und auch uns wurde warm ums Herz, als wir sahen, wie sehr er sich freute.

Seit 1/2 Jahr schon „nervt“ uns der kleine Mann: „Ich will endlich einen Schreibtisch haben. So einen wie der Papa hat.“ Eigentlich wäre der Schreibtisch für Weihnachten gewesen, aber wir entschlossen uns, ihn dem Junior bereits am Nikolausabend zu schenken.

Natürlich war der Schreibtisch bereits ein bisschen „dekoriert“ – mit einer Unterlage, auf der die Weltkarte zu sehen ist, mit einem Stiftebecher inkl. diverser Stiften, einem Stehordner, einem Tacker und einem Locher, einem Mäppchen mit Post-its, einem Lineal und Geodreieck, einer gefüllten Zettelbox u. s. w. Er hat dann nur noch sein Handy und seine beiden Brillenboxen dazu gestellt und den Kalenderwürfel, den er noch bekommen hat. „Danke, danke, danke!“, er umarmte den Papa und mich zufrieden und war sehr gerührt von dem Geschenk.

P. S. Bitte verzeiht die schlechte Qualität des Bildes. Ich hatte nicht gerade meinen besten „Canon-Tag“.

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