Es ist nicht zu fassen – Die Fortsetzung

Erinnert ihr Euch vielleicht an diesen Artikel?

Es ist nicht zu fassen

Früher hieß ich „Mayer“ mit Nachnamen und ich hasste es, denn da es von diesem Familiennamen viele Schreibweisen gibt, musste ich ständig sagen: „Mayer mit ay“. Das wurde im Laufe der Jahre zu einer gewohnten Standardaussage, jedes Mal, wenn ich irgendwo […]

Wer sich den Artikel noch einmal ins Gedächtnis ruft, der wird sich bald daran erinnern, worum es darin ging: um die Schreibweise meines geschätzten Nachnamens *grins*. Gut, ich heiße Hübel – da ist es ja nicht mehr weit hin zu Bügel oder Hügel oder Bübel – aber die Stadt Saarbrücken hat jetzt eindeutig den Vogel abgeschossen *lach*.
Zunächst fiel es mir gar nicht auf, weil ich „Sehr geehrte Frau…“ meistens überspringe und gleich zum Wesentlichen komme. Als ich den Brief einen Tag später noch einmal zur Hand nahm, da sah ich es aber und ich musste so lachen.

Jawoll, die Frau Rossel *lach*!!! Ei, ei, ei…wer lesen kann is‘ klar im Vorteil. Ich wohne „Im Rosselfeld“, das heißt aber nicht, dass ich auch so heiße, ihr lieben Beamten *augenzwinker*.

Totalausfall

Bis auf Weiteres wird es auf Famillini leider nichts Neues geben. Tut mir leid. Ich bin krank! Mich hat der Magen-Darm-Virus voll im Griff. Ich liege seit zwei Tagen flach und renne zwischen Bad und Schlafzimmer hin und her; die Einzelheiten erspare ich Euch an dieser Stelle *grins*. Jetzt ist erst mal ausruhen und schonen angesagt. Sobald ich aber wieder gesund und fit bin, kann es hier weitergehen. Bis dahin wünsche ich Euch eine schöne Zeit. Wir lesen bald voneinander!

Ein Thriller zu Weihnachten

Nebst dem schönen Armeif von dem Junior lag noch ein Buch für mich unter dem Weihnachtsbaum. Ein Thriller von meinem zweitliebsten Autor Andreas Gruber (an Chris Carter kommt so schnell niemand ran – mein absoluter Top Autor, wenn es um perfide Psychothriller geht!). Ich habe „Todesmal“ noch nicht gelesen, aus Zeitgründen leider auch noch nicht begonnen, aber ich weiß jetzt schon, dass dieser Thriller für jeden Fan ein Muss ist, denn Gruber versteht sein Handwerk. Ich liebe die Sneijder-Nemez Reihe, aus der ich bisher alle Bücher verschlungen habe.

Aber die Hunter-Garcia Reihe von Chris Carter ist nach wie vor dennoch mein Top Favorit. Chris Carter ist für mich der Meister des Thriller (Horror) überhaupt. Ich liebe seine Bücher und kann es bis zur Veröffentlichtung eines neuen kaum aushalten. Einmal aufgeschlagen und den ersten Absatz gelesen, kann ich ein Buch von Chris Carter kaum mehr zur Seite legen. Seine Werke sind zwischen 400 und 500 Seiten stark (circa) und ich habe solch ein Buch innerhalb von maximal 2 Abenden gelesen. Es ist unmöglich, der Spannung, die er in seinen Werken gekonnt aufbaut, zu entkommen.

Wenn auch Du ein Fan von (Psycho)thriller bist, empfehle ich Dir die Werke von Chris Carter sehr. Aber auch Andreas Gruber weiß seine LeserInnen zu fesseln. „Todesfrist“ „Todesurteil“ „Todesmärchen“ und „Todesreigen“ habe ich geliebt und kann sie jedem Gruselfan nur wärmstens ans Herz legen.