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Mit viel Liebe ließ ich über 4 Jahre hinweg (oder auch etwas länger!?) meine Mähne wachsen und habe mich beharrlich geweigert zum Friseur zu gehen, weil ich unbedingt laaange Haare haben wollte. Und immer wieder dieses „Deine Haare sind kaputt, Du musstsie schneiden lassen.“ Aber ich so: „Nein und Schluss jetzt!“. Aber dann, dann sah ich mich von hinten, auf ner Fotografie, und musste enttäuscht feststellen: „Schei…benkleister, Haare tatsächlich kaputt!“. Waaarum? Ich habe sie doch immer gewaschen und nicht nur mit Shampoo sondern auch mit Haarspülungen und hin und wieder auch mit Haarkuren verwöhnt. Ich war wirklich total enttäuscht. Gerade waren sie sooo schön lang und diese Länge gefiel mir.

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Auf dem Bild oben ist zu sehen, dass gerade die Haarspitzen sehr gelitten haben und dass die Haare einfach tatsächlich nicht sehr schön anzusehen waren. Außerdem war einfach kein Schnitt drinne und wenn ich sie offen trug, dann sah es noch unschöner aus, als wenn sie zusammengebunden waren. Außerdem vermischte sich meine hellblonde Haarfarbe mit meiner Naturhaarfarbe, die etwas dunkler ist (Oberkopf = Naturhaarfarbe, in der Länge: noch Reste der Blondierung). Schlussendlich war auch ich dann soweit zu sagen: „Okay, ich gehe ja schon zum Friseur.“

Das Ergebnis war: Haare in einem schönen und glänzenden Kupferrotton gefärbt und ein schöner Stufenschnitt. Ich sehe es nun selbst: ein Unterschied wie Tag und Nacht. Die Friseurin hat sich mal ordentlich ausgetobt und es hat ihr Spaß gemacht, die lange und (leider!) unansehnliche Mähne in einen schicken halblangen Stufenschnitt zu verwandeln. Als ich nachhause kam und meine Männer fragte, wie ich aussehen würde, da sagte der Kleine: „Ui Mama, Du siehst bezaubernd aus.“ Der GöGa war auch angetan von der neuen Frisur.

Was meint ihr dazu?
Vorher (Bild 1) oder nachher (Bild 2) – was sieht besser aus?