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Wir haben beschlossen, Juniors Kinderzimmer in ein Jugendzimmer umzuwandeln, denn immerhin ist der kleine große Mann schon stolze 10 Jahre alt. So fuhren wir also in das Möbelhaus unseres Vertrauens und suchten gemeinsam ein tolles und modernes Jugendzimmer aus. Alles war rasch geklärt und wir mussten nur zweimal antanzen bevor der Kaufvertrag dann fest war und uns als Liefertermin Ende April 2021 mitgeteilt wurde. Das war Ende November/Anfang Dezember 2020. Und so soll es später aussehen (bitte klicke auf das Bild, um es zu vergrößern):

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Wir haben uns für Eiche Artisan (Front), Felsgrau (Korpus) und Kirschrot (als Farbtupfer) entschieden. Für die Decke haben wir uns eine grob strukturierte weiße Tapete genommen und die Wände wird eine mittelgraue Tapete in moderner Betonoptik zieren. Der Boden wird mit bereits eingekauftem Laminat ausgekleidet werden.

Momentan ist der Stand der Dinge der, dass die „alten“ Möbel, die immer noch top in Schuss sind, abgebaut sowie ausgeräumt wurden. Die Wände wurden von der ollen weißen Tapete befreit, die mittlerweile vergilbt und auch unansehnlich war. Die unmodern gewordenen Deckenplatten wurden herunter gerissen und entsorgt, wobei wir feststellen mussten, dass wir den Styroporkleber nicht von der Decke entfernen können, sondern hier auf professionelle Hilfe angewiesen sind. Das nachfolgende Bild zeigt die „Überreste“ an der Decke deutlich.

Nun muss der – Entschuldigung! – aber versiffte Teppichboden noch raus und Steckdosen neu gesetzt bzw. verteilt werden bzw. ein/zwei müssen wieder vergibst, also geschlossen, werden. Unser Motto ist: man kann nie zu viele Steckdosen haben. Daher wollen wir dem Junior eine ganze Steckdosenreihe unter dem Schreibtisch anbringen. Der Opa hat bereits einen elektrischen Rolladen gesetzt und möchte im Laufe dieser Woche noch nach der Kabelverteilung im Kinder…ähm, Verzeihung…Jugendzimmer schauen. Da der Junior eine ausgereifte CB-Funkstation sein Eigen nennen darf, müssen einige Kabel sauber und ordentlich verstaut werden und darin ist der Opa unser Meister. Es soll ja nicht alles hier und da runter hängen, sähe sehr unschön und chaotisch aus. Muss ja nicht sein. Oder?

Im leeren und kahlen Zimmer steht aktuell nur noch der kleine weiße Schreibtisch, denn unser Junior möchte solange an dem Schreibtisch noch spielen können, wie es möglich ist. Kann ich gut verstehen. Daher bleibt der Schreibtisch bis zum Schluss noch im Zimmer bevor auch er dann das Feld räumen muss, um Platz für die noch anstehenden Arbeiten zu machen.

Ein bisschen was haben wir schon geschafft, aber bis Ende April 2021 liegt auch noch viel vor uns. Nur gut, dass wir das Tapezieren der Wände und der Decke nicht selbst übernehmen müssen, sondern hier auf einen lieben Freund zurückgreifen können, der diese Arbeiten gerne für uns erledigt (Lohn: ein leckeres Mittagessen!). Den Boden verlegen wir selbst, allerdings haben wir auch hier Hilfe. Die noch anfallenden elektrischen Arbeiten (Steckdosen, Kabel etc.) übernimmt der Opa liebend gerne.

Noch ist das Zimmer weit entfernt davon so auszusehen wie auf den beiden Bildern oben, die uns der Einrichtungsplaner überlassen hat. Momentan zeichnet sich das Zimmer durch Kahlheit aus *grins*. Ich bin jedoch guter Dinge, dass wir rechtzeitig fertig werden. Falls doch nicht, können wir die neuen Möbel kostenfrei weitere 4 Wochen im Lager des Möbelhauses lagern lassen.