Weihnachten 2019

Famillini wünscht frohe Weihnachten

Wir machen vom 24. Dezember 2019 bis einschließlich dem 05. Januar 2020 eine kleine Blogpause. Am 06. Januar 2020 sind wir dann wieder wie gewohnt für Dich da. Wir danken für das Interesse an diesem Blog und für die ersten Anmeldungen zum Famillini Newsletter.

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Weihnachtliche Türstopper

Achtung Heißkleber!

Bei dieser Bastelarbeit benötigen kleine Kinder die Hilfe eines Erwachsenen.

  • 1 Styroporkugel (für den Kopf!), Durchmesser: 5cm
  • 1 Wollknäuel (für die Zöpfe!), Farbe nach persönlichem Geschmack
  • 1 Kniestrumpf in weihnachtlichem Design
  • Holzknöpfe, Durchmesser: ca. 2cm bis 3cm
  • 1 weihnachtlicher Anhänger aus Holz zur weiteren Verzierung
  • 1 Socke in weihnachtlichem Design
  • Stifte zum Aufmalen des Gesichts
  • Ggf. Wackelaugen in einer passenden Größe
  • Bastelfarbe, Farbton: hautfarben
  • 1 Borstenpinsel
  • 1 kg Farbsand, Farbe nach persönlichem Geschmack
  • 2 Gefrierbeutel (ohne Zipper-Verschluss!), 3 Liter
  • Tesafilm
  • Schere
  • Heißklebe-Pistole
  • Zeitung als Unterlage
01

1. Schritt

Den Farbsand (Inhalt: 1kg) in einen 3 Liter Gefrierbeutel (ohne Zipper-Verschluss!) schütten. Die Luft aus dem Beutel entweichen lassen und ihn anschließend unter Zuhilfenahme von Tesafilm verschließen. Den „Zipfel“ mit einer Schere kürzen. Den mit Farbsand befüllten und verschlossenen Beutel in einen zweiten 3 Liter Gefrierbeutel (ohne Zipper-Verschluss!) stellen, diesen ebenfalls – wie oben beschrieben! – verschließen, wobei darauf zu achten ist, dass keine Luft im Beutel vorhanden ist. Auch dieser „Zipfel“ wird mit einer Schere gekürzt.

20%
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2. Schritt

Nun einen Kniestrumpf (mit weihnachtlichem Motiv!) zur Hand nehmen. In diesen den Gefrierbeutel mit dem Farbsand stecken. Unbedingt darauf achten, keine Risse o. ä. in den Beutel zu reißen, z. Bsp. mit spitzen Fingernägeln. Wenn der Farbsandbeutel in dem Kniestrumpf verstaut ist, den Saum des Strumpfes soweit hinunter rollen bis dieser auf dem Beutel aufliegt. Zur Seite stellen!

40%
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3. Schritt

Eine Styroporkugel (für den Kopf!) zur Hand nehmen und diese mit Bastelfarbe (Hautton) bemalen. Die Kugel trocknen lassen. Wer mag, kann dem Gesicht nach dem Trocknen noch rote Bäckchen malen (mit einem Buntstift); wir haben dies nicht getan. Wenn die Styroporkugel getrocknet ist, eine Socke (mit weihnachtlichem Motiv!) über die Kugel stülpen (wie oben auf dem Bild zu sehen!). Danach das Gesicht bemalen: Augen, Nasenlöcher und Mund – mit Filzstiften.

60%
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4. Schritt

Den Kopf nun auf den Körper setzen. Hier am Besten mit Heißkleber arbeiten, aber VORSICHT: der Farbsand befindet sich in einem Plastikbeutel und Plastik schmilzt bei Hitze, daher den Heißkleber NIEMALS auf den Plastikbeutel geben, sondern ihn um den Rand des gerollten Strumpfes anbringen. Danach den Kopf darauf setzen und leicht andrücken, einige Sekunden halten.

80%
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5. Schritt

Im letzten Schritt die Knöpfe anbringen. Wir haben drei etwas größere Holzknöpfe auf der Vorderseite des Körpers angebracht und einen etwas kleineren Holzknopf haben wir seitlich an der „Mütze“ angebracht. VORSICHT: der Heißkleber dringt durch die kleinen Löcher der Knöpfe; Verbrennungsgefahr beim Anbringen – unbedingt ACHTSAM sein!

100%

Nun ist der weihnachtliche Türstopper fertig. Eine schöne Geschenkidee zum Fest, die garantiert ein Lächeln in jedes Gesicht zaubert. Mein Sohn und ich haben zu Weihnachten insgesamt 10 solcher Türstopper gebastelt und sie an die Familie verschenkt. Wie schon gedacht, waren sie ein Highlight. Jeder war begeistert von den weihnachtlichen Mädchen.

Anleitung Türstopper

Dir gefällt diese Bastelarbeit und Du würdest sie gerne nachbasteln? Du weißt aber gerade nicht, wo Dir der Kopf steht, weil es viel zu tun gibt? Da habe ich etwas für Dich! Speichere Dir diese Bastelanleitung auf Deinem Computer ab – schnell und unkompliziert per Download! So hast Du sie dann parat, wenn Du die Zeit findest, um kreativ zu sein.

Bitte beachte, dass die Bastelanleitung eine PDF-Datei ist. Um sie zu öffnen benötigtst Du einen PDF-Reader wie den Acrobat Reader DC (er ermöglicht Dir das Anzeigen, Drucken, Unterzeichnen und Kommentieren von PDF-Dokumenten). Du kannst den Acrobat Reader DC hier kostenlos herunterladen: Download

Fehler in dieser Bastelanleitung?

Ich habe mir Mühe gegeben, diese Bastelanleitung für Dich zu notieren. Aber manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht und es ist nur allzu menschlich, Fehler zu machen.

Solltest Du in dieser Bastelanleitung einen (zwei, drei,…) Fehler entdecken (z. Bsp. Fehler in der Materialliste), bitte ich Dich darum, mir diesen Fehler umgehend mitzuteilen, damit ich handeln und ihn beseitigen kann.

Gerne kannst Du mir eine E-Mail senden oder mein Kontaktformular verwenden. Bitte beachte meine Datenschutzerklärung. Danke!

Es ist nicht zu fassen

Früher hieß ich „Mayer“ mit Nachnamen und ich hasste es, denn da es von diesem Familiennamen viele Schreibweisen gibt, musste ich ständig sagen: „Mayer mit ay“. Das wurde im Laufe der Jahre zu einer gewohnten Standardaussage, jedes Mal, wenn ich irgendwo meinen vollständigen Namen angeben musste und es war nervig. Ich dachte damals in meiner Naivität: „Wenn ich mal heirate, dann bin ich das endlich los.“ Und ich habe geheiratet! Endlich war ich dieses ständige „Mayer mit ay“ los, denn ich hieß nun „Hübel“. Ich dachte: „Damit gibt es keine Probleme, es gibt nur eine Schreibweise von Hübel.“ Weit gefehlt…

Neulich im Supermarkt habe ich Fleisch bestellt. „Auf welchen Namen?“, wurde ich gefragt und ich sagte: „Hübel“ Die Dame notierte sich dies und ich sah, dass sie sich statt meinem Nachnahmen „HüGel“ notierte und ich sagte: „Nein, mit b nicht mit g. HüBel und nicht HüGel.“ Es folgte eine Korrektur. Dann an der Brottheke, keine zwei Minuten später, das selbe Spiel. Ich bestellte Baguettes. „Auf welchen Namen?“, wurde ich erneut gefragt und ich antwortete: „Hübel mit b.“ Ich betonte das „b“, da ich zuvor ja schon die Erfahrung mit der Dame an der Fleischtheke gemacht habe.

Und? Was notierte sich die Dame an der Brottheke? Hübel? NEIN! Weit gefehlt! Hügel? Auch nicht, nein! Sie hatte eine ganz andere Auffassung meines Nachnamens und schrieb „Bübel“ in ihr Bestellbuch und ich fiel vom Glauben ab. Ja, ist es denn zu fassen? Was ist denn so schwer an dem Nachnamen „Hübel“? Ich glaube, ich sage in Zukunft immer das, was mein Gatte sagt, wenn er nach seinem vollständigen Namen gefragt wird: „Hübel, großes H, kleines übel.“ Vielleicht klappt es dann!